Hardwarefragen (IDE, Pentium 2, etc.)
9 Antworten2'439 AufrufeGestartet von Punktmann ·
Als primäres system kommt Linux bei mir jetzt sicher nicht. Die geplante neue installation steht im zusammenhang mit einer HW-erneuerung (in meinen jetzigen IBM 300PL mit Pentium MMX kommt eine andere MaBo mit Pentium 2 rein und wenn die sicher läuft, probiere ich noch, ob sie ohne zu protestieren auch den P-III schluckt, den ich hier in der gleichen bauweise wie P-II habe). Es ist also schon eine grundlegende veränderung, die mit gewissen unsicherheiten verbunden ist und da möchte ich nicht gleichzeitig mit einem anderen BS auffahren, mit dem ich so gut wie keine erfahrungen habe. Also falls Linux überhaupt, dann zuerst nur als 2.-system auf einer bereits mit Windows einigermassen stabil laufenden anlage.
Ausserdem, der knappe platz in der systempartition ist nicht durch die betagtheit meiner HW verursacht, mit festplattenkapazität als solcher habe ich schon längst kein problem mehr. Das war nur eine fehleinschätzung, habe halt damals nicht im traum mit DL von so grossen dateien gerechnet. Auf meiner damaligen 2,5 GB festplatte habe ich mir für die W98 1 GB reserviert und 1,5 GB für daten. Als dann probleme kamen, habe ich einen teil der daten auf CDs ausgelagert und das verhältnis gewechselt, 1G5 fürs BS, 1 G für daten und alles schien wieder im butter zu sein. Wo ich mich dann auf diesem IBM-PC mit einer 20 G festplatte als primary-master einrichtete, hatte ich gemeint, wenn die 1,5 GB bis jetzt ausreichend waren, müssten nun 3 GB mehr als genug sein. Wären vermutlich auch, nur habe ich mir den freien platz mit provisorischer schnellabspeicherung von diversen downloads mit der zeit vermüllt und die entrümpelung gestaltet sich nicht ganz einfach - überwiegend erhaltenswerte sachen, doch wenn schon, dann sollen sie auch einen sinnmachenden, logischen definitiven platz erhalten (damit ich nicht bloss ein puff mit einem anderen ersetze) und diesen zu suchen oder richtig anzulegen gestaltet sich bei einem teil davon ein bisschen schwierig. Jetzt beabsichtige ich für meine W98SE + Programme eine partition von 10 GB anzulegen..
(Themawechsel, fortsetzung von hier.)
Ausserdem, der knappe platz in der systempartition ist nicht durch die betagtheit meiner HW verursacht, mit festplattenkapazität als solcher habe ich schon längst kein problem mehr. Das war nur eine fehleinschätzung, habe halt damals nicht im traum mit DL von so grossen dateien gerechnet. Auf meiner damaligen 2,5 GB festplatte habe ich mir für die W98 1 GB reserviert und 1,5 GB für daten. Als dann probleme kamen, habe ich einen teil der daten auf CDs ausgelagert und das verhältnis gewechselt, 1G5 fürs BS, 1 G für daten und alles schien wieder im butter zu sein. Wo ich mich dann auf diesem IBM-PC mit einer 20 G festplatte als primary-master einrichtete, hatte ich gemeint, wenn die 1,5 GB bis jetzt ausreichend waren, müssten nun 3 GB mehr als genug sein. Wären vermutlich auch, nur habe ich mir den freien platz mit provisorischer schnellabspeicherung von diversen downloads mit der zeit vermüllt und die entrümpelung gestaltet sich nicht ganz einfach - überwiegend erhaltenswerte sachen, doch wenn schon, dann sollen sie auch einen sinnmachenden, logischen definitiven platz erhalten (damit ich nicht bloss ein puff mit einem anderen ersetze) und diesen zu suchen oder richtig anzulegen gestaltet sich bei einem teil davon ein bisschen schwierig. Jetzt beabsichtige ich für meine W98SE + Programme eine partition von 10 GB anzulegen..
(Themawechsel, fortsetzung von hier.)
nanocool324 Beiträge
Naja, auf einer 20 GB Platte würde ich auch kein Dualbootsystem einrichten, da hast du denn auf allen BS zu wenig Platz... Da würde ich schon mit einer 80 oder 160er auffahren.
Wenn das für dich eine Option ist, dann hätte ich ev. in meiner Bastelkiste noch eine HD, die bei dir ihr Gnadenbrot fristen könnte. :roll:
Wenn das für dich eine Option ist, dann hätte ich ev. in meiner Bastelkiste noch eine HD, die bei dir ihr Gnadenbrot fristen könnte. :roll:
Punktmann372 Beiträge
Die 20G HD kommt nach der neuen installation nicht mehr rauf. Die künftige habe ich schon angeschlossen, allerdings vorläufig nur für daten, die fürs BS vorgesehene partition ist noch leer. Es ist eine 120 GB (etwa das maximum, was W98 auf direktem IDE-weg schafft) und jetzt habe ich festgestellt, dass ich bei der partitionierung noch bissl grosszügiger mit dem künftigen systembereich umgegangen war, als jetzt in meinen gedanken, dieser partition habe ich 30 GB verpasst.
Sonst danke für dein angebot, doch am allgemeinen HD-platzmangel wird es bei mir in absehbarer zeit sicher nicht liegen.
Sonst danke für dein angebot, doch am allgemeinen HD-platzmangel wird es bei mir in absehbarer zeit sicher nicht liegen.
Punktmann372 Beiträge
So, wieder mal ein kleines stück weiter: Der rechner hat zwar noch die alte MaBo, doch dem rest habe ich schon die endgültige form verpasst: Als beide masters je eine (identische) 120G festplate (wie oben erwähnt partitioniert), prim-slave ein DVD-brenner und sec-slave für gelegentlich zusätzliche anschlüsse, vorläufig habe ich die 20G festplatte mit dem BS zum booten rauf. Weiter habe ich die konventionellen 40-poligen flachbandkabel durch 80-pol ersetzt (in genügender länge: die kiste hat rechts einen aufklappbaren fach für 3 laufwerke und völlig aufgeklappt war ein kabel zu kurz, rutchte aus dem LW-stecker raus; ich staune, wie einem solchen hersteller wie IBM, dessen PCs damals als die von den besten galten, ein solcher kleinlicher fehler unterlaufen kann :roll🙂. Weiter alles gründlich gereinigt, auch das netzteil von innen entstaubt. Nun fehlt also nur die andere MaBo, zu der ich auch die Windoofs neu installieren müssen werde; wollte einfach nicht zu viel jetzt aufs mal machen, sollte was schief gehen, um nicht die übersicht zu verlieren (jetzt bin ich auch froh diese erfahrung gemacht zu haben, die mir vorenthalten geblieben wäre, hätte ich jetzt gleich voll aufgerüstet). Und jetzt traue ich fast meinen augen nicht, alleine durch diese neue anordnung ist der rechner sichtbar schneller geworden *freu* - ob die 80-poligen flachbandkabel so viel ausmachen können? :? (Die beschleunigung liegt etwa im gleichen rahmen, wie als ich seiner zeit das RAM von 320 auf 256 MB für W98SE reduziert habe. Und da ist die 20 G HD mit dem BS erst noch nur eine langsame mit 5400 RPM :!: /emoticons/default_biggrin.png)
Leider habe ich jetzt festgestellt, dass die "neue" MaBo den sound-bereich nicht bestückt hat, während das gehäuse vorne einen soundanschluss-teil mit internem lautsprecher und nem poti zur lautstärkeregelung hat - wird ziemlich mühsam sein, dies an eine selbständige soundkarte anzuschliessen. Und auch sonst wäre mir lieb, weiterhin wegen sound nicht eine zusatzkarte reintun zu müssen. Es gibt offenbar nichts, was ohne unerwartete schwierigkeiten laufen kann. /emoticons/default_sad.png
Leider habe ich jetzt festgestellt, dass die "neue" MaBo den sound-bereich nicht bestückt hat, während das gehäuse vorne einen soundanschluss-teil mit internem lautsprecher und nem poti zur lautstärkeregelung hat - wird ziemlich mühsam sein, dies an eine selbständige soundkarte anzuschliessen. Und auch sonst wäre mir lieb, weiterhin wegen sound nicht eine zusatzkarte reintun zu müssen. Es gibt offenbar nichts, was ohne unerwartete schwierigkeiten laufen kann. /emoticons/default_sad.png
Nexus2k826 Beiträge
Zur Beschleunigung der HD wegen dem Kabel: Dies liegt afaik an der Tatsache das die 40 poligen Kabel maximal DMA3 unterstützen und die 80poligen unterstüzen auch UltraDMA5 was auf dem IDE Bus afaik das schnellste ist.
Integrierte Soundkarten fand man früher tatsächlich eher spärlich und daher bleibt dir wohl nur der Einbau einer Karte im PCI Format...
Integrierte Soundkarten fand man früher tatsächlich eher spärlich und daher bleibt dir wohl nur der Einbau einer Karte im PCI Format...
Punktmann372 Beiträge
Dann ist es klar mit den kabeln. Ich habe immer gedacht, dass bei den 80-poligen einzig die zusätzlichen abschirmungsadern drin sind, dank den die störungsresistenz verbessert wird, sonst läufe alles gleich nach dem, was die jeweilge festplatte verlange und bei verwendung der 40-poligen halt die signalübertraqgungszuverlässigkeit herabgesetzt würde, wenn die ansprüche zu hoch gesteckt sind. Wie ich aber jetzt in Wikipedia nachlesen konnte, haben die stecker dieser 80-poligen kabel eine zusätzliche kodierung drin, die einen anderen übertragungsmodus schalten kann.
Interessant ist dabei, dass es sich auch in bereichen auswirkt, die scheinbar mit der datenübertragung von und nach der HD nichts zu tun haben; die grafik allein wurde um einiges schneller. Offensichtlich wurden jetzt kapazitäten im prozessor frei, die vorher für die laufwerkdatenübermittlung reserviert waren.
Bei den PS/2-maschinen (die, wo die zusatzkarten in einer senkrechten karte, parallel zur MaBo stecken, hauptsächlich IBM und HP) kamms häufig vor, darum auch die integrierten audioanschlüsse mitsamt lautstärkeregelung von vorne. Meine jetzige hat sie rauf und die künftige ist dafür vorbereitet, jedoch nicht bestückt - war vermutlich eine billigere version. Bei den AT-MaBo's habe ich freilich eine noch nie gesehen, es kam erst ab den AT-X vor.

Interessant ist dabei, dass es sich auch in bereichen auswirkt, die scheinbar mit der datenübertragung von und nach der HD nichts zu tun haben; die grafik allein wurde um einiges schneller. Offensichtlich wurden jetzt kapazitäten im prozessor frei, die vorher für die laufwerkdatenübermittlung reserviert waren.
Bei den PS/2-maschinen (die, wo die zusatzkarten in einer senkrechten karte, parallel zur MaBo stecken, hauptsächlich IBM und HP) kamms häufig vor, darum auch die integrierten audioanschlüsse mitsamt lautstärkeregelung von vorne. Meine jetzige hat sie rauf und die künftige ist dafür vorbereitet, jedoch nicht bestückt - war vermutlich eine billigere version. Bei den AT-MaBo's habe ich freilich eine noch nie gesehen, es kam erst ab den AT-X vor.

Punktmann372 Beiträge
Da hätte ich noch eine frage bezüglich die flachbandkabel dazu: Ich würde jetzt bei allen, auch älteren rechnern die 40-poligen kabel bei gelegenheit ausreissen und durch 80-polige ersetzen - wenns nichts nützt, schaden tuts auch nicht. Oder doch? Gibt es bereiche, wo es ausgesprochen nicht ratsam wäre (primär bei älteren anwendungen, nehme ich an), die 40-poligen kabel zu entsorgen?
Nexus2k826 Beiträge
Mir ist kein Fall bekannt, bei dem 80-polige Kabel nicht funktionieren. Schaden tuts auf jedenfall wirklich nicht.
EDIT: Habe deine Hardwarefragen mal in einen neuen Thread ausgelagert.
EDIT: Habe deine Hardwarefragen mal in einen neuen Thread ausgelagert.
dreael322 Beiträge
Da ich im Rahmen von Umbauten bei Kunden auch schon so manches 40-adriges Kabel durch 80-adrige ausgewechselt habe: In 98% aller Fälle absolut problemlos. Vereinzelt kann es aber schon einmal vorkommen, dass das Betriebssystem die UDMA-fähige Platte und Kabel erkennt, aber der IDE-Controller mit der hohen Geschwindigkeit überfordert ist. Faustregel: Hat der Motherboard-Fabrikant einen blauen IDE-Anschluss verlötet, ist in der Regel der IDE-Chipsatz voll für UDMA ausgelegt, was bei einem noch schwarzen Stecker häufig nicht der Fall ist => Ausprobieren ist angesagt. Typisches Anzeichen bei Problemen sind von der Windows-Setuproutine gemeldete Lesefehler während einer XP-Neuinstallation. Ein einziger Fall bei mir selber: Bei einem Rechner mit Slimline-DVD-Laufwerk klappte die Laufwerkserkennung nur mit einem 40-adrigen Kabel fehlerfrei, mit einem 80-adrigen Kabel klappte es nicht.
Zum Thema Umbau noch allgemein: Meistens sind die Netzteile bei solchen Marken-PCs recht knapp dimensioniert (z.B. nur so 120-150 Watt). Ein schnelleres Board und CPU verbraucht jedoch deutlich mehr Leistung. Auch dort ein Fall von mir selber: Ein ursprünglicher 60 MHz-Pentium baute ich einmal erst zu einem 166 MHz MMX um (dieser Schritt klappte noch fehlerfrei), später wurde daraus ein Pentium III/550 MHz. Grundsätzlich startete auch dieses System unter XP, aber: Liess ich einen Virenscan über Mittag laufen (=intensiver CPU-Gebrauch und Disk-Zugriff), dann stürzte das System nach einigen Minuten jeweils mit einem Bluescreen ab oder blieb ganz hängen (Mauszeige reagierte auch nicht mehr und "ping" von aussen übers LAN gab auch keine Antwort mehr). Mittlerweilen weiss ich auch, dass dies ein typischer Fall einer zu schwachen Stromversorgung war: Solange das System die meiste Zeit sich im Idle-Loop befand (bei ACPI schaltet das Betriebssystem mit der HLT-Instruktion die CPU in einen energiesparenden Sleep-Modus) und nicht allzu intensiver Disk-Verkehr stattgefunden hat, reichte die Stromversorgung noch problemlos aus. Sobald aber Leistungsspitzen wie beim Virenscan (hatte übrigens damals noch Symantec im Einsatz) entstanden, dann brach die Versorgungsspannung jeweils zusammen, so dass diese Bluescreens die Folge waren.
@.: Ich empfehle Dir also nach erfolgreichem Umbau einige Hardware-Stresstests durchzuführen.
Zum Thema Umbau noch allgemein: Meistens sind die Netzteile bei solchen Marken-PCs recht knapp dimensioniert (z.B. nur so 120-150 Watt). Ein schnelleres Board und CPU verbraucht jedoch deutlich mehr Leistung. Auch dort ein Fall von mir selber: Ein ursprünglicher 60 MHz-Pentium baute ich einmal erst zu einem 166 MHz MMX um (dieser Schritt klappte noch fehlerfrei), später wurde daraus ein Pentium III/550 MHz. Grundsätzlich startete auch dieses System unter XP, aber: Liess ich einen Virenscan über Mittag laufen (=intensiver CPU-Gebrauch und Disk-Zugriff), dann stürzte das System nach einigen Minuten jeweils mit einem Bluescreen ab oder blieb ganz hängen (Mauszeige reagierte auch nicht mehr und "ping" von aussen übers LAN gab auch keine Antwort mehr). Mittlerweilen weiss ich auch, dass dies ein typischer Fall einer zu schwachen Stromversorgung war: Solange das System die meiste Zeit sich im Idle-Loop befand (bei ACPI schaltet das Betriebssystem mit der HLT-Instruktion die CPU in einen energiesparenden Sleep-Modus) und nicht allzu intensiver Disk-Verkehr stattgefunden hat, reichte die Stromversorgung noch problemlos aus. Sobald aber Leistungsspitzen wie beim Virenscan (hatte übrigens damals noch Symantec im Einsatz) entstanden, dann brach die Versorgungsspannung jeweils zusammen, so dass diese Bluescreens die Folge waren.
@.: Ich empfehle Dir also nach erfolgreichem Umbau einige Hardware-Stresstests durchzuführen.
Punktmann372 Beiträge
Mhmmm... die stromversorgungen sind so eine leidige angelegenheit: Zu knapp dimensioniert, läuft die kiste zwar meist problemlost, weil im durchschnittsbetrieb die höchstaufnahme noch lange nicht erreicht wird, im fall der fälle stürzt dann aber der rechner ab, wenn zu viel gleichzeitig laufen soll. Nimmt man aber ein netzteil mit genügend redundanz, verheizt man wieder unmenge an strom bei idle oder sonst nur mässigen belastungen, da der wirkungsgrad der standard-netzteile bei auslastungen unter 30% hoffnungslos bachab geht (die der gehobenen kategorien sind in dieser hinsicht zwar bissl besser, bnach dem, was die norm von ihnen verlangt, würde ich sie aber immer noch nicht als stromsparwunder bezeichnen.
Bei dem 300PL (von den du auch ein paar stück hast oder wenigstens gehabt hast - die mit den du deine fotoserie für deinen datenschredder gemacht hast /emoticons/default_wink.png) hat IBM anscheinend über alle modelle hinweg 145 W am ausgang montiert. Ich heb jetzt noch den - wie gesagt - P-MMX drin, mit 200 MHz habe ich den mal bekommen, jetzt ist ein 233 drin. Weil ich daran dauernd etwas rumbastle (zzt. hauptsächlich immer wieder andere festplatten an der zusätzlichen IDE-karte), habe ich den deckel dauerhaft runter und vor einiger zeit habe ich mir einen schalter für den gehäuse lüfter eingebaut, von dem auch die CPU direkt gekühlt wird. Jetzt habe ich noch die ursprünglich geraden "stachel" des kühl-"igels" auseinandergespreizt, um die passive kühlung zu verbessern und kontrolliere immer wieder die temperatur mit der hand. Das einfrieren des mauszeigers zusammen mit anderen funktionen, wie auch der blaue tod kommt zwar von zeit zu zeit vor, doch bisher konnte ich keinen zusammenhang mit der CPU-temperatur feststellen. (Immerhin spare ich damit 3 W dauerleistung, was schätzungsweise etwa 5% des durchschnittlichen gesamtverbrauchs sein dürfte; den lüfter schalte ich zzt. so gut wie nie ein.)
Durchs googeln habe ich einige meldungen gefnuden, wonach mit der anderen MaBo, wo P2 vorgesehen ist, ein P3 gehen sollte, solange er die gleiche bauweise wie der P2 hat, nicht mehr jedoch schnellere versionen für den sockel 370 mit einem entsprechenden adapter; ob dann aber nicht zu sporadisch vermehrten abstürzen infolge kurzzeitiger überlastnugen des netzteils kommt, können diese tests freilich nicht zuverlässig belegen. Und wenns nicht grad das schwache netzteil selbst ist, kann es auch seine steckverbindung zur MaBo sein; möglicherweise hier schon irgendwo geschrieben, nach dem ersetzen eines P1/166 bis zu AMD K6/233 (allerdings noch bei nur 200 MHz betrieben), habe ich diese stecker regelrecht verbraten, bis nichts mehr ging. Allerdings gibt es berichte, dass diese konstellation doch problemlos funzen sollte.
Sonst bei den flachbandkabeln heisst es halt immer gut zu testen, bevor ich mich so eines 40-adrigen kabels definitiv entledige; der grosteil der geräte, wo das bei mir in frage kommt, hat ja alle IDE-stecker schwarz, falls diese überhaupt ein gehäuse haben. Und interessant: Weil es mir so mechanisch an besten passt und in damaliger unwissenheit, dass im blauen stecker der pin 37 nicht durchgehend ist nud zu erde gezogen wird, habe ich an der MaBo den mittleren stecker reingesteckt, der blaue vom kabelende steckt in einer der fix installierten fesplatten. Und trotzdem ist das system schneller geworden. Meine erklärung des phänomens: da die ader 37 nicht übers ganze kabel durchgehend ist, ist dieser PIN in jedem der stecker signallos, es besteht keine verbindung zwischen den laufwerken und der MaBo darüber. Dass der 37er nun nicht zur erde gezogen wird, ist zwar nicht optimal, doch offensichtlich genügt das unter normalen umständen.

Bei dem 300PL (von den du auch ein paar stück hast oder wenigstens gehabt hast - die mit den du deine fotoserie für deinen datenschredder gemacht hast /emoticons/default_wink.png) hat IBM anscheinend über alle modelle hinweg 145 W am ausgang montiert. Ich heb jetzt noch den - wie gesagt - P-MMX drin, mit 200 MHz habe ich den mal bekommen, jetzt ist ein 233 drin. Weil ich daran dauernd etwas rumbastle (zzt. hauptsächlich immer wieder andere festplatten an der zusätzlichen IDE-karte), habe ich den deckel dauerhaft runter und vor einiger zeit habe ich mir einen schalter für den gehäuse lüfter eingebaut, von dem auch die CPU direkt gekühlt wird. Jetzt habe ich noch die ursprünglich geraden "stachel" des kühl-"igels" auseinandergespreizt, um die passive kühlung zu verbessern und kontrolliere immer wieder die temperatur mit der hand. Das einfrieren des mauszeigers zusammen mit anderen funktionen, wie auch der blaue tod kommt zwar von zeit zu zeit vor, doch bisher konnte ich keinen zusammenhang mit der CPU-temperatur feststellen. (Immerhin spare ich damit 3 W dauerleistung, was schätzungsweise etwa 5% des durchschnittlichen gesamtverbrauchs sein dürfte; den lüfter schalte ich zzt. so gut wie nie ein.)
Durchs googeln habe ich einige meldungen gefnuden, wonach mit der anderen MaBo, wo P2 vorgesehen ist, ein P3 gehen sollte, solange er die gleiche bauweise wie der P2 hat, nicht mehr jedoch schnellere versionen für den sockel 370 mit einem entsprechenden adapter; ob dann aber nicht zu sporadisch vermehrten abstürzen infolge kurzzeitiger überlastnugen des netzteils kommt, können diese tests freilich nicht zuverlässig belegen. Und wenns nicht grad das schwache netzteil selbst ist, kann es auch seine steckverbindung zur MaBo sein; möglicherweise hier schon irgendwo geschrieben, nach dem ersetzen eines P1/166 bis zu AMD K6/233 (allerdings noch bei nur 200 MHz betrieben), habe ich diese stecker regelrecht verbraten, bis nichts mehr ging. Allerdings gibt es berichte, dass diese konstellation doch problemlos funzen sollte.
Sonst bei den flachbandkabeln heisst es halt immer gut zu testen, bevor ich mich so eines 40-adrigen kabels definitiv entledige; der grosteil der geräte, wo das bei mir in frage kommt, hat ja alle IDE-stecker schwarz, falls diese überhaupt ein gehäuse haben. Und interessant: Weil es mir so mechanisch an besten passt und in damaliger unwissenheit, dass im blauen stecker der pin 37 nicht durchgehend ist nud zu erde gezogen wird, habe ich an der MaBo den mittleren stecker reingesteckt, der blaue vom kabelende steckt in einer der fix installierten fesplatten. Und trotzdem ist das system schneller geworden. Meine erklärung des phänomens: da die ader 37 nicht übers ganze kabel durchgehend ist, ist dieser PIN in jedem der stecker signallos, es besteht keine verbindung zwischen den laufwerken und der MaBo darüber. Dass der 37er nun nicht zur erde gezogen wird, ist zwar nicht optimal, doch offensichtlich genügt das unter normalen umständen.

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