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Wir werden ein Haus kaufen, ist leider nicht mehr das jüngste und wir müssen da einiges investieren.

 

Im Keller findet man da noch die eine oder andere Überraschung, siehe Bild ;).

 

Ich kann mir da beim besten Willen nicht vorstellen, dass ich da stabiles und schnelles Internet über UPC hinkriege. Das graue Kästchen scheint wohl ein Verteiler zu sein für noch andere Liegenschaften (2 mal rot und 1mal weiss angeschrieben).  1 Liegenschaft ist vis a vis (also auf der anderen Strassenseite), 1 Liegenschaft ist die andere Doppelhaushälfte.  Das Kabel mit dem schwarzen Kästchen ist das mein Anschluss und das Kabel was von oben kommt die UPC Zuleitung.

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Soo schlecht wie es auf den ersten Blick aussieht muss das gar nicht sein. Sieht so aus als würde das schwarze Kästchen dein Signal auf zwei Kabel/Dosen verteilen. Das würde ich wahrscheinlich als erstes ersetzen. Und ev. neue Kabel bis zu Dose einziehen. Aber der Tipp von Slayer_ch ist sicher der beste. Die sollen das mal ausmessen und wenns funktionert am besten gar nichts dran machen. :)

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Genau. Du kannst da UPC aufbieten und dann kommt meist ISEN vorbei. Die machen das für Neukunden gratis und meist gar nicht schlecht. Meine Hausverkabelung war auch alt und abenteuerlich und trotzdem hatte ich immer die versprochenen 200 Mbits. Also das muss effektiv nichts heissen. Das erstaunt mich auch bei meinem Kupferkäbelchen. Wenn ich ansehe, wie das im Verteilerkasten meines Reihenhauses aussieht, da staunt man nicht schlecht, dass dennoch 100 Mbits Netto möglich sind.

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Anmerkung am Rande: Die Isolation deines Heizungsrohrs könnte noch Asbest enthalten.

 

UPC arbeitet gemäss meinen Informationen (Bandplan) mit nur 16 DOCSIS Kanälen im Downstream. Total also rund 800 Mbit/s geteilte Bandbreite pro Zelle. Somit ist eine Zelle mit 2 Connect 500 bereits ausgebucht. Ich weiss nicht, wie UPC ihre Bandbreiten in dicht besiedelten Gebiete überhaupt hinkriegt. Lineares Digital TV nimmt 3 mal so viel Bandbreite ein. Wahrscheinlich werden die wenigsten Kunden eine Überbuchung überhaupt bemerken. Nur die Geeks messen wohl ihre Bandbreite regelmässig. IMG_1516735435.767792.thumb.jpg.9ae84f7af7dcdfc9df6fb0eedf682da9.jpg

 

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Dem sagt man wohl "historisch gewachsen". ;)

 

Ausstecken, den Jahrzehnte gesammelten Straub & Dreck aus den Steckern putzen und jeden Kontakt ein paar Mal ein- und ausstecken um oberflächliche Oxidation "abzukratzen" könnte auch schon Besserung bringen.

Scheint auch ordentlich Brumm drauf zu haben. Ich sehe da wohl 2 Mantelstromfilter. Alte Exemplare können da auch für zu viel Dämpfung in modern genutzten Frequenzen verantwortlich sein.

 

Aber ich würde da auch den Spezialisten ranlassen... Ohne zu Messen ist das sonst Aufwand auf Gut Glück. Alles Gute für die Sanierung!

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