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Mit Twint und Paymit werden zwei halbgare Systeme fusioniert. Ich sehe da keine Vision dahinter, das ist reines 'me too' Management.

Hoffentlich werden jetzt all die hässlichen Twint Terminals wieder abgebaut, braucht ja eh keine Sau.

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vor 19 Minuten, frantic sagte:

Die Schweiz wird nicht erwähnt:

Apple Pay: Europa-Ausbau "rasant in Arbeit"

Wenn es stimmen würde:

beim Ausbau des Dienstes berücksichtige der Konzern die Größe des jeweiligen Marktes für Apple-Produkte, die Verbreitung von Kredit- wie Debitkarten und die vorhandene Abdeckung für kontaktloses Bezahlen.

müsste die Schweiz doch an erster Stelle stehen? :confused:

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Arbeite selber im Bankenumfeld und habe viel mit Zahlungsverkehr zu tun. Es ist sicherlich so, dass Paymit und Twint jetzt mit einer Verschmelzung deutlich mehr Chancen haben. Denn zuvor war es weder Fisch noch Vogel. Jetzt hat es eine Chance. Aber ganz ehrlich. Sehe den Mehrwert nur für Kleinüberweisungen von Peer-2-Peer, zumindest aktuell. Also wenn wir zusammen eine Pizza essen, einer bezahlt und die anderen drei überweisen den Betrag via Twint. Twint und die tollen Terminals am POS sind doch ein Rohrkrepierer. Solange es nicht über die NFC-Schnittstelle von Kreditkarte oder Handy läuft und ich noch über Bluetooth das Zeug bestätigen soll, ist mir das zu blöd. In der Zeit habe ich schon lange die Maestro reingeschobe und mit Pin-Eingabe sicher bezahlt.

 

Die Schweiz ist sowieso sehr konservativ, was den Einsatz von alternativen Zahlungsmitteln anbelangt. Wir haben eine der grössten Kreditkartendichten, jedoch setzt der Schweizer diese nur sehr restriktiv ein. Das selbe Bild auch bei PayPal und anderen alternativen Zahlungsmitteln. Das wird lange Zeit brauchen.

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Ja,@chfish, aber wenn du bei Paymit p2p z.L. Kreditkarte zahlst, musst du Gebühren zahlen. Da ist theoretisch der Vorteil von prepaid. Mir persönlich ist es aber zu mühsam mit dem Aufladen. In Zukunft soll das dann wohl auch mit direkter Belastung auf dem Konto gehen. Die Unterschiedlichen Belastungsarten (Kreditkarte, Prepaid, Kontobelastung, Debitkarte (möglicherweise)) machen das ganze aber wieder kompliziert und un-transparent, wegen verschiedener Gebühren, je nach Art der Belastung. Das wird sich als Nachteil auswirken. Guter Artikel dazu in der Handelszeitung: http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/schulterschluss-von-twint-und-paymit-letzte-chance-1096470

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Ich habe mein Twintkonto mit meinem Bankkonto verknüpft und ein Aufladen ist sehr einfach und geschieht in Echtzeit per LSV. Einer der grössten Vorteile für mich als nicht Postfinance-Kunde ist das Bezahlen ohne Bargeld bei Poststellen, da dort bekanntlich nur Postfinance Karten unterstützt werden.

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vor 14 Stunden, CHfish sagte:

 

Also ich habe bisher (UBS) noch keine Gebühren bezahlt...?

 

Dann hast du es direkt ans Konto und nicht an eine Kreditkarte geknüpft? Da fängt es nämlich schon an mit kompliziert. Der User muss sich erst durch AGBs oder sonstige Informationsquellen durchackern, bevor klar ist, was er bezahlt. 

 

Es wird von UBS als gratis beworben. Gratis App, gratis Transaktionen. Das gilt, solange du direkt ab dem Konto bezahlst. Paymit als App gibt es aber nicht nur UBS-gebranded, sondern auch direkt von SIX. Da gibt es auch die Möglichkeit zur Bezahlung eine Kreditkarte zu hinterlegen, und sobald die Zahlungen zu Lasten Kreditkarten laufen ist es gar nicht mehr transparent, was es kostet. Da gibt es je nach Bank und Kreditkarte und Art der Zahlung verschiedene Transaktionskosten, mal ein fixer Betrag, mal ein Prozentsatz und mal beides. Das denkt sich jede Bank und Kreditkartenherausgeber dann so aus, wie sie gerade lustig sind...

 

Und da liegt die Krux von diesem System gegenüber z.B. Apple Pay, wo Apple einfach vorgibt was die Gebühren für den Nutzer sind, und  die beteiligten Institute sich entweder dem fügen können, wenn sie den Vertrag mit Apple unterzeichnen, oder es sein lassen können. 

Für den Nutzer besser. 

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vor 5 Stunden, olifaessler sagte:

 

Dann hast du es direkt ans Konto und nicht an eine Kreditkarte geknüpft? Da fängt es nämlich schon an mit kompliziert. Der User muss sich erst durch AGBs oder sonstige Informationsquellen durchackern, bevor klar ist, was er bezahlt. 

 

Es wird von UBS als gratis beworben. Gratis App, gratis Transaktionen. Das gilt, solange du direkt ab dem Konto bezahlst. Paymit als App gibt es aber nicht nur UBS-gebranded, sondern auch direkt von SIX. Da gibt es auch die Möglichkeit zur Bezahlung eine Kreditkarte zu hinterlegen, und sobald die Zahlungen zu Lasten Kreditkarten laufen ist es gar nicht mehr transparent, was es kostet. Da gibt es je nach Bank und Kreditkarte und Art der Zahlung verschiedene Transaktionskosten, mal ein fixer Betrag, mal ein Prozentsatz und mal beides. Das denkt sich jede Bank und Kreditkartenherausgeber dann so aus, wie sie gerade lustig sind...

 

Und da liegt die Krux von diesem System gegenüber z.B. Apple Pay, wo Apple einfach vorgibt was die Gebühren für den Nutzer sind, und  die beteiligten Institute sich entweder dem fügen können, wenn sie den Vertrag mit Apple unterzeichnen, oder es sein lassen können. 

Für den Nutzer besser. 

 

Also ich habe nageschaut, ich hab sowohl beim Senden wie auch beim Empfangen keine Gebühren gehabt (auch ab Kreditkarte)

Es steht auch explizit bei der UBS: "Es fallen keine zusätzlichen Transaktionsgebühren an, egal ob Sie ein UBS-Konto als Belastungskonto angeben oder eine Schweizer Kreditkarte hinterlegen. Die Kosten werden von der UBS Switzerland AG getragen." (!) https://microsites.ubs.com/paymit/de/faq/was-kostet-paymit.html

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