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Ich habe Twint für Online Shops schon gebraucht. Da finde ich es noch praktisch weil da keine weitere Gebühr hinzukommt.

Als Migros Kind kann ich leider noch nichts über die Bezahlung im Laden sagen. Aber im Zusammenhang mit Self Checkout sicher praktikabler als eine Schlange mit 10 Personen im Rücken, welche rummurren was dieser nun schon wieder macht da vorne :)

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Gestern habe ich jemanden beobachtet, wo mit Twint zahlen wollte bei Migros Kasse. Die hat es extrem lange versucht zu zahlen mit Handy erfolglos. Zudem ärgert es die anderen Kunden wenn es deswegen nicht vorwärts geht.

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Ich oute mich hier als TWINT-Nutzer. Ich kann damit in Echtzeit meinen Kollegen Geld zukommen lassen. Die Gutschrift erfolgt sofort und nicht innert 1-3 Tagen auf dem Konto. Es ist also fast so, als würde ich ihm/ihr eine Note in die Hand drücken. Mit Paymit habe ich - im Gegensatz zu TWINT - noch in keinem Laden bezahlen können. Geld laden ging bei mir sogar in der Schlange an der Coop-Kasse. Post- oder Bankkonto einmalig verbinden und los geht's.

Apropos Vorbereitung: Wenn ich mit Bargeld bezahlen will, muss auch erst an den Automaten. Kartenzahlungen sind momentan sicher einfacher, hat ja auch 20 Jahre Vorsprung. Doch auch diese muss ich zuerst aus der Tasche fummeln...

So lange Apple NFC nicht frei gibt, besteht für CH-Anbieter keine Chance auf diese Technologie. Eine gemeinsame Lösung mit allen Banken macht aber sicher Sinn.

Und so als Hinweis: Migros wird TWINT erst auf Ende 2016 integrieren...

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Am 13.4.2016 at 18:11 , Köbi sagte:

Wer sagt denn, dass automatisch alles Neue ein Fortschritt ist?

 

Neu ist IMMER besser! ;-) So einfach ist das ;-)

 

Nein im Ernst, genauso daneben ist die "das alte ist gut genug, und wir haben das schon immer so gemacht"-Fraktion.

 

Das "ich habe nichts zu verbergen" Argument hab ich explizit nicht gebracht. Da bin ich natürlich total bei Dir und creep. Aber Fakt ist, diese Entwicklungen sind Fortschritt, sie werden von der Oeffentlichkeit angenommen und man wird das nicht umkehren können. Da bleib ich auch bei meinem Kutschenvergleich. Oder eben dem Tauschgeschäft vergleich. Elektronische Zahlungsverkehrstransaktionen werden Bargeld ablösen. Genauso wie Edelmetallmünzen das Tauschgeschäft abgelöst haben, dann die normalen Münzen das Edelmetall und später Papiergeld die Münzen. Ob du oder ich das als Fortschritt sehen hin oder her. 

 

Wichtig, ist an dieser Stelle wie schon gesagt, dem Datenschutz das nötige Gewicht bei zu messen. Und das Thema ist durchaus auch im Bewusstsein der Leute. Nur weil man alles überwachen kann, muss man es nicht zulassen, dass dies auch geschieht. 

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Am 13.4.2016 at 18:11 , Köbi sagte:

 

Zurück zum Thema: Ich kann beim besten Willen keinen entscheidenden Vorteil bei Smarthphone-Transaktionen erkennen (ausser dass es brutal hip ist, das muss reichen). Die Datensammler freuts, ebenso die Banken, die an jeder bargeldlosen Transaktion verdienen.

 

Da bin ich bei Dir. Ich sag ja, die Transaktionen müssen einfach werden. Sobald es schneller und einfacher geht als mit Bargeld hast Du Deinen Vorteil. Ob der dir das Risiko auf mögliche Auswertung deiner Daten oder gar missbräuchlicher Verwertung selbiger Wert ist, musst Du selber wissen. Ich gehe den Trade-Off ein, nicht weil's Hip ist, sondern weil es bequem ist. Falls Du eine Kreditkarte oder Maestrokarte mit Contactless-Funktion hast, verwende sie mal und berichte mir über Dein Erlebnis. Ich bin ehrlich gesagt begeistert davon, wie einfach die Transaktionsabwicklung damit ist. Und wenn es mit dem Telefon genauso einfach wird, dann werde ich das Telefon verwenden, weil ich es schon in meiner Hosen, oder Jackentasche habe, und nicht erst wie das Portemonnaie aus der Tasche ziehen und das Geld rausholen, Rückgeld reinstecken und wieder versorgen muss. 

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Aus Kundensicht ist die Fusion ein Vorteil: Nur noch eine Lösung die möglichst breit verwendet werden kann.

ABER: Wenn nur noch ein einziger Anbieter da ist, diktiert er natürlich auch die Kosten. Für Kunden und Anbieter. Da bleibt zu hoffen, dass die internationale Konkurrenz ausreichend Druck erzeugt, dass die Schweizer Banken entsprechend günstig bleiben müssen.

Es darf zudem bezweifelt werden, das ausserhalb der Schweiz jemals Twint benutzt wird - was man als Vor- oder Nachteil beurteilen kann.

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