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Endlich - Adobe begräbt Flash offiziell...
Eine proprietäre Geisel des offenen Webs, endlos Ressourcen-Fresser und voller Sicherheitslöcher, verlässt die Bühne (wenn auch viel zu spät).
 
Flash is dead: Adobe announces end-of-life plans, will stop distribution in 2020
 
Adobe is ending development and support for Flash in 2020
 
Adobe verabschiedet sich von Flash: 2020 ist Schluss
 
Adobe: Die Flash-Ära endet 2020


https://m.heise.de/newsticker/meldung/Adobe-verabschiedet-sich-von-Flash-2020-ist-Schluss-3783264.html

wieder einmal zeigt sich, dass Steve Jobs ein Visionär war, der Entwicklungen voraussah.
Leider ist aus Apple nach Jobs das gleiche geworden wie aus Swisscom nach Schloter.
Ein schwerfälliger, uninovativer Koloss der sich auf früheren Loorbeeren ausruht.

R.I.P Flash, Jobs und Schloter


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Da könntest Du (leider) Recht haben. Auch Adobe war mal innovativ, als sie auf dem Mac gross wurden. Später nach der Übernahme-Serie von Macromedia (Flash, FreeHand, ect.), Aldus (PageMaker), FrameMaker und der Verlagerung auf den PC wurden Sie zum Moloch.

 

Mit den neuen Grafik-Tools von Serif aus der Affinity Serie (bisher Designer + Photo, Publisher folgt) bekommen sie jetzt nach vielen Jahren als Platzhirsch wieder mal ernst zu nehmende Konkurrenz.

 

Es scheint eine generelle Tendenz von Firmen zu sein, dass sie sich als kleine noch innovativ beweisen wollen. Wenn sie es dann geschafft haben, gross geworden sind und zum Establishment gehören, wollen sie nur noch absahnen.

 

Die deutsche Autoindustrie ist da aktuell wohl das übelste Beispiel. Zuerst der Dieselskandal - jetzt noch das Kartell. Zig Jahre von Beschiss am Kunden und Korruption bis in höchste Regierungskreise. So lässt sich auch Geld machen...

 

Am Schluss stehen hinter einer Firma immer Menschen. Wenn da die Richtigen davonlaufen oder wegsterben bzw. wichtige Leute ihr Gefühl für Sättigung oder Gerechtigkeit verlieren, kann ein in vielen Jahren mühsam aufgebauter guter Ruf in sehr kurzer Zeit komplett ruiniert werden.

bearbeitet von frantic

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Ja - ich schliesse mich der Meinung von frantic weitgehend an.

 

Die ganzen Macromedia-Programme (Flash, Dreamweaver, Shockwave, usw.) waren schon damals ein Fehl-Einkauf, als Adobe die Firma Macromedia übernahm. Zumindest technik-affine Nutzer durchschauten das Schad-, resp. Unfug-Potential dieser Programme schon damals.

 

Vor ca. 3 Monaten habe ich mein Adobe Cloud Abo (immerhin 70 Stutz im Monat) gekündigt, da ich keine Verwendung mehr dafür hatte. Mein Windows-PC wurde durch Linux aufgerüstet und somit ist Adobe weg vom Fenster. In den Adobe Communities wird seit Jahren um Linux-Versionen gebettelt, aber Adobe stellt sich taub.

 

Den Umzug nach Linux habe ich vorgenommen, als ich realisiert hatte, dass die von mir meistgenutzten Adobe-Programme mittlerweile gute Linux-Alternativen haben: Adobe Lightroom wurde durch "Darktable" ersetzt. Adobe Premiere, After Effects, Speedgrade und Audition wurden durch "DaVinci Resolve" ersetzt. Bei den letztgenannten vier Programmen war der Umstieg sogar ein Upgrade in Sachen User-Komfort. Wer mal unter Premiere Videoschnitt-Projekte mit Adobe Link in eines der anderen Programme (für Effekte, Color Grading, usw.) exportieren musste - und nun alles in einer Software vorfindet - schüttelt nur noch den Kopf über die armen Adobe-Videoschnitt-Benützer. Mich ärgert im Nachgang die Zeit, welche ich mit Adobe und deren zusammengefriemelten Videoschnitt-Applikationen vertrödelt habe. Meine Erkenntnisse werden in ein paar Jahren im Mainstream angekommen sein. Und dann wird es für Adobe verdammt eng werden. Aktien abstossen!

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