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@PlasmaP: An vielen Orten läuft bei der Arbeit Musik - egal ob Grossfirmen oder Einmannbetrieb ;)
Wieso die Gebührenpflicht in der Firma nochmals gilt wenn du schon zuhause dafür bezahlt hast ist eine berechtigte Frage, aber der Stimmbürger könnte darüber abstimmen und nun ist es halt mal so.
Mir passen auch diverse politische Entscheide gar nicht, ich finde oftmals rennt die Mehrheit kopflos umher und versteht eh nicht um was es geht, aber solange wir nicht zu einer Doomokratie werden muss ich die Giftpillen halt schlucken. Mir scheint es gibt doch viele Leute die finden Demokratie nur gut solange ihre Meinung in der Mehrheit ist und sonst geht Zeter und Mordio los.


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vor 2 Stunden schrieb PlasmaP:

@smid Du findest es ernsthaft toll, wenn Du rund 10 Jahre lang widerrechtlich Mehrwertsteuer bezahlt hast, dies gerichtlich festgestellt wurde, diese Zahlungen aber nicht mehr zurückbekommst?

Deine Wutbürger-Twitter-Links in Ehren. Aber hier hoffe ich wirklich, Du meinst das irgendwie ironisch, sarkastisch?

 

Schön, wenn man solche Probleme wälzt, wie ein paar Fränkli Mehrwertssteuer. Schön, wenn man wie Du, PlasmaP, seit Monaten täglich x-Beiträge verfasst zum immer wieder gleichen Thema und mit den immer wieder gleichen Aussagen. Schön, dass die Schweiz keine anderen Sorgen hat als eine deplatzierte und hirnlose Initiative wie No-Billag.

Da kann ich nur sagen: Besser ging es uns wohl noch nie.

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SRF-Journalisten sollen Smartspider erstellen

In einer parlamentarischen Initiative fordert SVP-Nationalrat Claudio Zanetti, dass Medienschaffende, die für staatlich finanzierte Medien arbeiten, ihre Interessenbindung – etwa Mitgliedschaften in Vereinen oder Parteien – offenlegen. Diese Journalistinnen und Journalisten schuldeten der Bevölkerung in gleichem Masse Rechenschaft wie gewählte Volksvertreter, schreibt er in seinem Vorstoss.

 

Die SRG sieht keinen Handlungsbedarf. Logische Reaktion, wie immer. Sie macht ja alles perfekt.

 

Die Reaktion von SP-Nationalrat Cédric Wermuth:

«Die SVP betreibt einen Gesinnungsterror gegen Journalisten». Mit der Forderung versuche die Partei, die SRG als linkes Medium abzustempeln*. Die politische Gesinnung der Journalisten habe keinen Einfluss auf die Berichterstattung, stellte er fest.**

 

* Wie kommt C.W. auf "abstempeln" oder Gesinnungs-Terror, wenn die Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften die Linkslastigkeit - nach Eigenaussagen der befragten Journalisten - aufzeigt?

** Wenn die Gesinnung angeblich keinen Einfluss auf die Berichterstattung hat, kann diese doch problemlos öffentlich gemacht werden?

 

Es wäre doch nichts anderes als "ausgewogen", "neutral", "objektiv" und "politisch unabhängig", wenn der Bericht zum Thema Rohstoffhandel oder Flüchtlinge jeweils den Zusatz trüge: "Verfasst/Produziert von X.Y. nach Eigenbeurteilung zu 70% links eingestellt, zahlendes Mitglied der SP, in diesem Bericht aber hoch professional sachlich, fair, unvoreingenommen und unparteiisch".

 

Vollständiger Artikel: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16388906

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Bundespräsidentin Doris Leuthard erklärte eben an einer Pressekonferenz, warum Sie "klar gegen die NBI" ist:

1. Antwort: Das wäre ein radikaler Wechsel in ein ausschliesslich marktorientiertes System. «Niemand in Europa beschreitet diesen Weg» 

-> Weil Europa das nicht macht, machen wir es auch nicht? Weil wir ja so vergleichbar mit Europa sind?

 

Mit der 2. Antwort outet sie sich als absolute Kennerin:

Zitat

Auch Pay-TV sei keine Lösung. Denn dieses decke Inhalte ab, die rentieren. Mit einem Netflix-Abo, das 12 Franken im Monat kostet, hätte man zum Beispiel nur deutsche Bundesliga und Champions League. «Sie können noch ein Zusatzabo lösen. Für zusätzliche 13 Franken im Monat haben Sie dann noch den englischen und spanischen Fussball»

 

Wie bitte, Frau Bundespräsidentin? Bundesliga und CL auf Netflix? Zusatzabo für PL und La Liga?

 

Zum neuen Gegner und einstigen Verbündeten:

«Vom Gewerbeverband vermisse ich ein gewisses Demokratieverständnis», sagt Leuthard. Denn dieser habe diese Abstimmung verloren und solle nun den Volkswillen respektieren.

-> Aha, es ist nun also neu auch noch verboten, seine Meinung zu ändern? Insbesondere, wenn man vom Abstimmungsgewinner angelogen wird?

 

Vollständiger Text: https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/jetzt-aeussert-sich-doris-leuthard-zu-no-billag/story/23490285

bearbeitet von PlasmaP

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vor 25 Minuten schrieb PlasmaP:

SRF-Journalisten sollen Smartspider erstellen

 

 

 

Die SRG sieht keinen Handlungsbedarf. Logische Reaktion, wie immer. Sie macht ja alles perfekt.

 

Die Reaktion von SP-Nationalrat Cédric Wermuth:

«Die SVP betreibt einen Gesinnungsterror gegen Journalisten». Mit der Forderung versuche die Partei, die SRG als linkes Medium abzustempeln*. Die politische Gesinnung der Journalisten habe keinen Einfluss auf die Berichterstattung, stellte er fest.**

 

* Wie kommt C.W. auf "abstempeln" oder Gesinnungs-Terror, wenn die Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften die Linkslastigkeit - nach Eigenaussagen der befragten Journalisten - aufzeigt?

** Wenn die Gesinnung angeblich keinen Einfluss auf die Berichterstattung hat, kann diese doch problemlos öffentlich gemacht werden?

 

Es wäre doch nichts anderes als "ausgewogen", "neutral", "objektiv" und "politisch unabhängig", wenn der Bericht zum Thema Rohstoffhandel oder Flüchtlinge jeweils den Zusatz trüge: "Verfasst/Produziert von X.Y. nach Eigenbeurteilung zu 70% links eingestellt, zahlendes Mitglied der SP, in diesem Bericht aber hoch professional sachlich, fair, unvoreingenommen und unparteiisch".

 

Vollständiger Artikel: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16388906

Wo ziehst Du dann die Grenze? Muss dann die gesamte Bundesverwaltung, die Post, die SBB, SUVA etc. ihre Interessenbindungen auch offenlegen? Da jammert die SVP immer von übermässiger Bürokratie und verlangt dann selber die Schaffung und Betreuung von solchen überflüssigen Registern, wenns ihnen in den Kram passt.

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@Henry: Die "Grenze" steht im Artikel: «...Medienschaffende, die für staatlich finanzierte Medien arbeiten».

Die von Dir aufgezählten Firmen und Verwaltungen sind keine Medien. Bei der 51%-Bundestochter Swisscom könnte man noch diskutieren.

 

Überflüssig ist ein solches Register nur aus der Sichtweise von denjenigen, die dadurch Nachteile erfahren könnten.

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vor 15 Minuten schrieb PlasmaP:

@Henry: Die "Grenze" steht im Artikel: «...Medienschaffende, die für staatlich finanzierte Medien arbeiten».

Die von Dir aufgezählten Firmen und Verwaltungen sind keine Medien. Bei der 51%-Bundestochter Swisscom könnte man noch diskutieren.

 

Überflüssig ist ein solches Register nur aus der Sichtweise von denjenigen, die dadurch Nachteile erfahren könnten.

Lesen kann ich auch. Es geht um die Grenze betreffend Rechtfertigung für ein solches Register. Entweder ist man konsequent, machts für alle öffentlichen Institutionen und verlocht Hunderttausende in solch einen Schmarrn oder lässt es sein. Kannst du dann ruhiger schlafen, wenn du weisst, dass Brotz den Grünliberalen angehört? Wenn schon müsste man Weisungen zu Interessenbindungen, die einen Interessenskonflikt mit dem Job erzeugen könnten, erlassen und das hat die SRG wie jedes moderne Unternehmen sicher gemacht. Alles andere ist Mumpitz, verbunden mit unnötigem Aufwand und soll dazu dienen, unliebsamen Journis an den Karren zu fahren.

bearbeitet von Henry

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