Motorola 7347-44 oder FritzBox 7390
5 Antworten4'651 AufrufeGestartet von eremit ·
Hallo
Ich ziehe in ein paar Monaten um in ein Haus mit offenbar nicht ganz idealen Anschlusswerten (Laut DSL-Checker max. 18000/2000).
Frage: Macht es da einen Unterschied, ob ich das Motorola von Swisscom benutze oder die FritzBox 7390 hinsichtlich der Bandbreite?
Welches Modem verhält sich besser bei grosser Dämpfung (bzw. schlechtem SNR)? Oder schenken die sich nicht viel?
Ich ziehe in ein paar Monaten um in ein Haus mit offenbar nicht ganz idealen Anschlusswerten (Laut DSL-Checker max. 18000/2000).
Frage: Macht es da einen Unterschied, ob ich das Motorola von Swisscom benutze oder die FritzBox 7390 hinsichtlich der Bandbreite?
Welches Modem verhält sich besser bei grosser Dämpfung (bzw. schlechtem SNR)? Oder schenken die sich nicht viel?
Herby80 Beiträge
Hallo eremit
Denke, das spielt keine grosse Rolle. Da das Profil nach der Einmessphase mehr oder weniger fix geschalten wird und nur bei Verbindungsunterbrüchen angepasst würde.
Der Motorola gilt als stabil. Von der FritzBox kann ich persönlich auch nichts anderes behaupten.
Du wirst einfach zu weit weg vom PUS wohnen.
Hast Du die Adresse oder die Rufnummer des Vormieters im Checker eingetragen?
Wenn denn die Anschlusswerte nicht stimmen, die der Checker anzeigt, kann es dann eventuell an der Hausinstallation liegen.
Kannst ja, wenn der DSL Anschluss Inbetrieb genommen wird, gleich mal Router tauschen und sehen, ob sich die Anschlusswerte gross unterscheiden. Ich vermute aber nicht.
Denke, das spielt keine grosse Rolle. Da das Profil nach der Einmessphase mehr oder weniger fix geschalten wird und nur bei Verbindungsunterbrüchen angepasst würde.
Der Motorola gilt als stabil. Von der FritzBox kann ich persönlich auch nichts anderes behaupten.
Du wirst einfach zu weit weg vom PUS wohnen.
Hast Du die Adresse oder die Rufnummer des Vormieters im Checker eingetragen?
Wenn denn die Anschlusswerte nicht stimmen, die der Checker anzeigt, kann es dann eventuell an der Hausinstallation liegen.
Kannst ja, wenn der DSL Anschluss Inbetrieb genommen wird, gleich mal Router tauschen und sehen, ob sich die Anschlusswerte gross unterscheiden. Ich vermute aber nicht.
eremit21 Beiträge
Das Haus steht im Moment leer und der Anschluss ist gekappt. Aber ich habe die telefonnummern von allen Häusern in der Gegend eingegeben und bei allen kommt 18'000/2'000 raus.
Mal sehen wenn's soweit ist.
Mal sehen wenn's soweit ist.
Nexus2k826 Beiträge
Am meisten kann man rausholen, wenn man die Verkablung vom Hauseingang zur Wohnung neu macht (falls Gebäude älter als ca. 10 Jahre) da früher oft einfach zwei parallel laufende Drähte statt verdrillte genommen wurden.
Ich habe scho einen Fall erlebt wo der Ersatz der Drähte rund 4 MBit/s Unterschied gemacht hat.
Ich habe scho einen Fall erlebt wo der Ersatz der Drähte rund 4 MBit/s Unterschied gemacht hat.
dreael322 Beiträge
Am meisten kann man rausholen, wenn man die Verkablung vom Hauseingang zur Wohnung neu macht (falls Gebäude älter als ca. 10 Jahre) da früher oft einfach zwei parallel laufende Drähte statt verdrillte genommen wurden.Ich habe scho einen Fall erlebt wo der Ersatz der Drähte rund 4 MBit/s Unterschied gemacht hat.Von den EFM-Modems kenne ich vergleichbare Erfahrungen: Kalibriert sich dort eine Strecke auf nur sehr geringe Werte, so liegt ein Problem von Crosstalk vor, z.B. parallele Leitungen. Noch extremer ist das Ganze, wenn die Leitungen zwar verdrillt sind und die Adern den Batterie-Lämpchen-Test bestehen würden, aber das verdrillte Adernpaar gehört zu verschiedenen Modem-Adernpaare. Sieht dann etwa wie folgt aus:

In diesem Beispiel ist nur das Adernpaar 1 korrekt verdrahtet. Die Paare 2-4 koppeln dagegen kräftig untereinander, so dass dort die Kalibrierung "in den Keller" fällt.
In der Praxis speziell in Street Cabinets (Klemmenkästen) schon alles vorgekommen! Erst, wenn sämtliche Modem-Adernpaare auch durchgehend ein verdrilltes Adernpaar bilden, erst dann bekommt der EFM-Link schlussendlich seine bestmögliche Performance (immerhin 8,5 MBit/s symmetrisch pro Adernpaar).
eremit21 Beiträge
Am meisten kann man rausholen, wenn man die Verkablung vom Hauseingang zur Wohnung neu macht (falls Gebäude älter als ca. 10 Jahre) da früher oft einfach zwei parallel laufende Drähte statt verdrillte genommen wurden.Ich habe scho einen Fall erlebt wo der Ersatz der Drähte rund 4 MBit/s Unterschied gemacht hat.Das dürfte kein Problem sein. Der Hausanschlusskasten ist im EG und die einzige Telefondose ist im 1. Stock, direkt 2m oberhalb vom Hausanschlusskasten.
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