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Hoppla, aber vielleicht müsste man das trotzdem mal besuchen. Den Crasy Frog mal live zu sehen könnte noch witzig werden - oder die grösste Enttäuschung des Jahres. :)
 
Kann man sich ersparen.
Falls es doch ein Höhepunkt geben sollte, kommt es dann sicherlich auf Youtube ;-)

Gruss Markus
 
ESC ist reine Geldverschwendung. Hier könnte die SRG mal sparen. Und bitte keine Steuergelder für diesen Anlass verschwenden, die Basler können ja jetzt darüber abtimmen glaub ich oder nicht?
 
Naja...manchmal bringt ein solcher Event mehr als der x-te (semi-lustige...) Werbefilm von Schweiz Tourismus mit Roger Federer.

Man darf zudem nicht unterschätzen, dass die ESC-Community in der Regel ein kaufkräftiges Publikum ist.

Aber zum Glück dürfen wir den Event (bis jetzt...) ja nur alle 30-40 Jahre durchführen.
 
ESC ist reine Geldverschwendung. Hier könnte die SRG mal sparen. Und bitte keine Steuergelder für diesen Anlass verschwenden, die Basler können ja jetzt darüber abtimmen glaub ich oder nicht?
Würden alle EBU-Länder so denken, hätten wir gar keinen ESC mehr. Wär dann vielen auch wieder nicht recht. Und nun?
 
Ein Kommentator auf BBC meinte mal «It is not a song contest anymore. I quit!”
Ja. Die Zeiten von Lys Assia oder Abba sind sicher vorbei.
Es ist halt einfach ein schräger Contest. Ich geniesse es jeweils mit iPad und Notebook vor dem TV zu sitzen und irgendwelchen Quatsch auf Twitter (Ich werde niemals X sagen) zu posten. Lustigerweise melden sich dann auch Leute zu Wort, die sonst solche Shows auch nicht mögen. Und das geht politisch von links bis rechts.

Das man den Contest für politische Aussagen, sei es Ukraine, Palästina, «Nemo» benutzt finde ich auch nicht gut.

Aber wie marchi sagte. Vermutlich wird der Contest Basel mehr bringen als sie eben reinbuttern.

Auf jeden Fall bringt er mehr als ein Derby FCZ-GC wo die hochintelligenten Fussballfans einfach alles kurz und klein schlagen.

Und wenn man Angst vor dem «links-woken Event» hat – einfach nicht einschalten.
 
Was politische Aussagen am ESC anbelangt, so möchte ich nur mal an den Gewinnersong "Ein bisschen Frieden" erinnern. 1982. Auch schon ein bisschen her. ;)
 
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Das einzige was nochmals sehenswert wäre : "made in Switzerland", das eigentliche Siegerlied des ESC!
 
Die Stimmung in Basel, in der Steinenvorstadt (Eurovision Street), am Barfi (Eurovision Square), in den Messehallen (Eurovision Village) und nicht zu vergessen in der Arena Plus alias Joggeli war absolut genial. Ich spreche aus persönlicher Erfahrung.

Wirksamer kann man für das Geld, das da ausgegeben wurde, gar nicht Werbung machen.

Made in Switzerland fand ich aber auch etwas vom geilsten:

Als Paradiesvögel gekleidete gab es prozentual weniger als erwartet. Glitzer war noch am häufigsten. Meine bessere Hälfte hat sich auch ein bisschen geschmückt. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war im Tessin bei den Eltern. Mein Vater wollte «nur kurz schauen» - blieb aber bim zum Schluss – also bis alles Acts durch waren.

Wir alle fanden es genial. Die Moderation echt spitze. Jeder der mich kennt, weiss was ich von Sven halte, daher waren wir auf dem «Clean Feed».

Ich hätte jetzt einen anderen Siegersong gewählt (Eltern auch 😊) aber so ist es eben.
 
der Österreicher hatte den gleichen Produzenten wie letztes Jahr Nemo. Da wunderte es mich kaum. ein bisschen billig, aber der Geschmack der Europäer ist gleich geblieben.😉
 
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