Big Brother: Krankenkassenkarte in der Schweiz nun mit Chip und RFID?
1 Antworten2'193 AufrufeGestartet von BusFahrer ·
bearbeitet #1
Hi
Ich war sehr überrascht, dass meine Krankenkassenkarte nun einen Chip drin hat. Hatte vorher sogar das Gerücht gehört, sie käme mit RFID.
Wie erkennt man eine RFID-Karte?
Warum hat meine Karte einen Chip? Wie kann ich mich dagegen wehren?
Ich hatte nichts von dem mitbekommen... /emoticons/default_mad.png
Ich war sehr überrascht, dass meine Krankenkassenkarte nun einen Chip drin hat. Hatte vorher sogar das Gerücht gehört, sie käme mit RFID.
Wie erkennt man eine RFID-Karte?
Warum hat meine Karte einen Chip? Wie kann ich mich dagegen wehren?
Ich hatte nichts von dem mitbekommen... /emoticons/default_mad.png
frantic2'985 Beiträge
bearbeitet #2
Ein Mikrochip ist nicht grundsätzlich schlecht. (Chips mit Paprika mag ich sogar gerne /emoticons/default_tongue.png.) Meine KK hat schon länger auf diese Schweizerische Karte umgestellt. Bei Bankkarten ist die Umstellung noch viel länger her...
Das goldene Quadrat ist nicht der Chip selber, der ist viel kleiner. Das sind nur die Kontakte zur Kommunikation mit dem Chip.
Grundsätzlich ist ein Speicherchip mechanisch stabiler, weniger anfällig gegen Magnetfelder und sollte weniger einfach zu manipulieren als ein Magnetstreifen sein. Technisch gesehen ist ein Speicherchip also fortschrittlicher als ein Magnetstreifen.
Dann kommt es halt darauf an, was für Daten darauf gespeichert werden (egal auf welchem Datenträger). Hier was deine KK dazu sagt: CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung - Versicherungskarte
RFID halte ich wirklich für ein Gerücht. Da diese komplett andere Art von Chip keine aussenliegenden Kontakte braucht, da er ja wireless ausgelesen wird, gibt es keine sichtbaren Merkmale dazu. Aber neben dem Transponder-Chip müsste auch noch eine Antenne irgendwo untergebracht werden: RFID
Datenschutzmässig ist es wichtig, dass keine unberechtigten Personen Zugriff auf persönliche Krankenakten bekommen. Dazu sind Dinge wie Zugriffskontrollen und Verschlüsselungen wichtig, nicht auf welchem Medium die Daten gespeichert sind.
Grundsätzlich ist die Sicherheit der Datenübertragung per Kabel immer besser als wireless.
Das goldene Quadrat ist nicht der Chip selber, der ist viel kleiner. Das sind nur die Kontakte zur Kommunikation mit dem Chip.
Grundsätzlich ist ein Speicherchip mechanisch stabiler, weniger anfällig gegen Magnetfelder und sollte weniger einfach zu manipulieren als ein Magnetstreifen sein. Technisch gesehen ist ein Speicherchip also fortschrittlicher als ein Magnetstreifen.
Dann kommt es halt darauf an, was für Daten darauf gespeichert werden (egal auf welchem Datenträger). Hier was deine KK dazu sagt: CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung - Versicherungskarte
RFID halte ich wirklich für ein Gerücht. Da diese komplett andere Art von Chip keine aussenliegenden Kontakte braucht, da er ja wireless ausgelesen wird, gibt es keine sichtbaren Merkmale dazu. Aber neben dem Transponder-Chip müsste auch noch eine Antenne irgendwo untergebracht werden: RFID
Datenschutzmässig ist es wichtig, dass keine unberechtigten Personen Zugriff auf persönliche Krankenakten bekommen. Dazu sind Dinge wie Zugriffskontrollen und Verschlüsselungen wichtig, nicht auf welchem Medium die Daten gespeichert sind.
Grundsätzlich ist die Sicherheit der Datenübertragung per Kabel immer besser als wireless.
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