schnuerbel

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Über schnuerbel

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  1. Heute habe ich - nachdem hier im Forum die bei HollyStar verfügbaren Serien (namentlich "House of Cards", Staffel 5) empfohlen wurde, mal ein Probeabo bei Hollystar eingerichtet. Um es vorweg zu nehmen, das Premium-Abo für 9.90 im Monat gibt es nur, wenn man sich für 12 Monate verpflichtet. Ansonsten gäbe es noch die Dreimonate-Option für 12.90 pro Monat. Bei HollyStar zahlt man in jedem Fall für Filme und Serien (Kinderprogramme ausgenommen) - egal ob man nur registriert ist (d.h. Gratis - "A la carte"-Option) oder das erwähnte Premium-Angebot hat. Ein Vergleich der "Vorteile" der zwei Pakete listet diese Seite auf: https://www.hollystar.ch/en/premium. Somit ist HollyStar ein PayPerView-Angebot, wie wir das schon von den traditionellen Anbietern Sky, Teleclub usw. her kennen. Es ist kein Flatrate-Angebot wie Netflix, Amazon Prime - oder Spotify (für Musik). Damit ist HollyStar eher vergleichbar mit Google Play Movies. Nur mit dem Unterschied, dass bei Google Play Movies kein Abo existiert / beworben wird. Nun denn - HollyStar (HS) ist stellenweise tatsächlich günstiger als das Streaming-PayPerView Referenzangebot von Google (G): TV-Serien Beispiele (alle Preise für HD) - ich habe mich bewusst an den New Releases bei HS orientiert: 5. Staffel von House of Cards: HS 19.90 / G 41.49 6. Staffel von Homeland: HS 39.90 / G 32.49 2. Staffel von Outcast: HS 29.90 / G 26.99 1. Staffel von Legion: HS 24.90 / G 21.49 Fazit des Serien-Angebots von HollyStar nach einer kurzen Überprüfung: - Das Premium-Angebot lohnt sich für Serien-Fans nicht. - Obschon HollyStar mit "Exclusive" in den Serienübersichten um sich wirft, sind die Angebot klar auch anderswo erhältlich. Das ist m.E. irreführende Werbung. - Es wird ganz gezielt die Zielgruppe House Of Cards, 5. Staffel beworben. Den überaus günstigen Preis dieser 5. Staffel kann ich bei anderen Serien nicht nachvollziehen. - HollyStar hat zum Teil aktuellere / komplettere Serien-Angebote als andere PayPerView-Anbieter: z.B. The Americans (HS 6 Staffeln, G 2 Staffeln) Spielfilme Bei Filmen kann sich ein HollyStar Premium-Angebot lohnen. Ich mache folgende - bewusst unscharfe - Rechnung (auch hier orientiere ich mich bewusst an den New Releases) Passengers: HS A-la-carte 8.40 / G 7.50 / HS-Premium 4.00 The Great Wall: HS A-la-carte 8.40 / G 7.50 / HS-Premium 4.00 Passengers by the sea: HS A-la-carte 8.40 / G 7.50 / HS-Premium 4.00 Wenn man die Kosten des Premium-Angebotes (rund 120CHF pro Jahr) einrechnet, müsste man 35 Filme im Jahr bei als Premium-Angebot bei HollyStar konsumieren, um einen Preisvorteil gegenüber Google zu erzielen (120CHF / 3.5CHF). Mir ist klar, dass die Preise, resp. Preisunterschiede je nach Film schwanken können und deshalb meine "unscharfe" Rechnung mit Vorsicht zu geniessen ist. Fazit des Film-Angebots von HollyStar nach einer kurzen Überprüfung: - Das Premium-Angebot kann sich für Fans des Hollywood-Kinos lohnen, sofern viele, viele Filme konsumiert werden. - HollyStar macht Werbung, dass hier die neuesten Releases und Blockbuster erhältlich seien. Jedoch: Wenn man die Liste durchgeht, dann sieht man alte Bekannte aus dem Google Movies Angebot, welches Mindestens so aktuell ist (wenn nicht sogar noch aktueller). Im Gegensatz zu Serien empfinde ich bei Filmen das Google-Angebot deshalb als aktueller (und grösser). Generelle Gedanken zum fehlenden UHD: Ich soll mich - so scheint die HollyStar-Logik zu sein - entscheiden, ob ich JETZT die 5. Staffel von House-Of-Cards in HD-Qualität für 20 Franken anschaue - oder diese Staffel erst in ein paar Monaten im Rahmen des normalen Netflix-Angebots in 4K/UHD. Da fällt mir persönlich die Entscheidung wirklich leicht. Zudem: Während des Testzeitraums habe ich auf der NVidia Shield einen Update (5.2.) heruntergeladen, welcher - unter Anderem - das Google Play Movies-Angebot auch in UHD unterstützt (zumindest in den USA sind schon über 100 Titel in UHD im Google-Angebot vorhanden). http://www.androidauthority.com/nvidia-shield-tv-update-779009/ . Google lässt üblicherweise nichts anbrennen. Wenn PayPerView (z.B. von Google) in UHD kommt, dann muss sich HollyStar aber ganz, ganz warm anziehen... Zum Schluss: Nein, ich habe kein Apple TV. Ich bin aber überzeugt, dass ein Vergleich von HollyStar mit dem iTunes-Angebot durchaus auch interessant für die Leser hier wäre.
  2. Twint hat auf non-Apple Geräten nicht annäherend eine Usability z.B. einer Postfinance App (welche ja durchaus im Komfort vergleichbar mit ApplePay wäre) erreicht. Twint basiert alleinig auf der Idee, dass man beim Smart-Pay auch die hohle Hand machen möchte, bevor alle Felle davonschimmen. Bieten tut man uns ja nicht wirklich etwas. Usability? Komfort? You are a dreamer, Du!
  3. Das kann ich bestätigen. Ich zahle (mit NFC) 1 - 2mal pro Tag. Migros, SBB, Kiosk - ja sogar in der Bäckerei klappts. Coop: 50/50-Chance, was echt nervt.
  4. Wie ich weiter oben spekuliert hatte, denke ich, dass das "Aufladen" der Twint App ein Alleinstellungsmerkmal sein kann. Kann aus Sicherheitsdenken heraus durchaus Sinn machen. Ein paar Seiten zurück ist ein informativer "Inside-IT" Artikel verlinkt. Die Aduno-Gruppe *will* nicht mit den Smartphone-Herstellern (Apple, Samsung) zusammenarbeiten. Ich bin deshalb felsenfest davon überzeugt, dass das Twint-System technisch z.B. für Apple-Pay bereit *wäre* und dass das Nichtfunktionieren lediglich ein Management-Entscheid der Aduno-Gruppe ist (und keinerlei technischen Hintergrund hat). Fazit für mich: Twint ist tot.
  5. Hatten wir das nicht schon seinerzeit bei der Analogabschaltung auf Satellit erlebt? Die analogen ÖR waren ja seinerzeit die letzten Astra-Transponderverschwender. Das Jammertal bei der Abschaltung anno 2012 war gross - wohlgemerkt: 17 Jahre nach Einführung eines digitalen Parallelbetriebs auf Astra. Deshalb muss ich immer laut Lachen, wenn der Schweiz - meist augenzwinkernd - vorgeworfen wird, dass sich kaum etwas bewege und alles so langsam vorwärts ginge. So - und jetzt muss ich mir etwas humorvolle Lektüre reinziehen: Ein Computer-Magazin aus Neuland gibt neuerdings Tipps, wie man DSL-Anschlüsse pimpen kann. Looool.....
  6. Wenn ich von der (Andoid) Postfinance-App (PF App) spreche, dann war das etwas unscharf formuliert. Prinzipiell erlaubt die PF App einen Zugriff auf das Konto, scannt Einzahlungsscheine, usw. - so wie viele andere Banken-Apps das wohl auch machen. Innerhalb der PF App kann aber die Funktion "Digital Postfinance Card" freigeschaltet werden. Nach dieser Freischaltung verhält sich das Handy genauso wie eine normale Postfinance Card mit NFC (In Android steht bei mir nun in den Settings unter "Tap and Pay" die "PostFinance" als "Payment Default"). Konkret heisst dies, dass ich bei Beträgen unter 40 Franken nur das Handy an die NFC-Schnittstelle des normalen Kartenlesers halten muss. Einzige Bedingung: Das Handy muss beim Bezahlvorgang entsperrt sein (und nein: die PF App muss man nicht aufrufen). Bei Beträgen über 40 Franken muss ich am Lesegerät des Händlers meine PF-Card PIN eingeben. Prinzipiell verhält sich die PF-App also genauso wie eine NFC-enabled "Postomatkarte". Da meine Karte aber noch keinen NFC-Chip hat, ist die PF App eine willkommene Ergänzung. Insbesondere dann, wenn der SBB-Automat wieder mal einen "Kartenlesefehler" anzeigt. Handy an den SBB-Automaten halten und Bahnticket aus dem Schacht ziehen. Megaeinfach, megaschnell und megaunkompliziert... :-) Leute mit Karten, die NFC Chips haben, können darüber nur müde lächeln. Aber für mich - (noch) ohne derartige Karte - ist die PF-App ein echter Komfortgewinn.
  7. Ich habs rasch gegoogelt: Es scheint eine Einstellung "cut through forwarding" (CTF) zu geben. Wenn Du diese aktivierst, hast Du die volle Bandbreite (so um die 930MBit Up/Down) zwischen WAN und LAN: https://www.shadowandy.net/2015/10/synology-rt1900ac-review-speed-test.htm Jedoch: Falls Du VPN aktiviert hast, wird "cut through forwarding" (CTF) automatisch deaktiviert und Du fährst wieder mit der halben Bandbreite (also wie heute schon): https://www.amazon.com/gp/customer-reviews/R1PCCA3FIZ8SI5/ref=cm_cr_arp_d_viewpnt
  8. Twint habe ich in dem Moment deinstalliert, als ich die Bezahlfunktion der PF App entdeckte. Das passt ganz gut in mein Bezahlverhalten. Und beim Abrechnen sind nur zwei Parteien involviert: Ich und PF. Ich verstehe den Marktbedarf von Twint dahingehend, dass es noch einen Kundenmarkt für Prepaid gibt, den man abdecken will. Ist ganz toll, aber ich bin nicht die Zielgruppe. Von der Bedienung her liegen Welten zwischen den beiden Systemen. PF mit NFC bedient sich wie eine NFC Kreditkarte: Bei Kleinbeträgen genügt das "Hinhalten" des Handys. Bei grösseren Beträgen brauchts zusätzlich die PIN-Eingabe auf dem Lesegerät. ApplePay soll das noch komfotabler lösen? Kenne ich nicht. Auf Apple-Geräten gehört der NFC-Chip Apple. Ist etwa so, wie wenn der GPS-Chip nur mit Apple Maps funktionieren würde. Aus Marketingsicht mag das für Apple-Aktionäre toll sein, aber ist so ein Gerät benützerfreundlich?
  9. Du willst nicht wirklich Deinen vollen Namen mit Wohnadresse und Email in der WHOIS Registry rumstehen haben. Ich mache dasselbe (Private Registration), seit ich (u.A. Mitten in der Nacht) telefonische Drohungen wegen meiner Domain erhalten habe. Eine Private Registration erachte ich deshalb als legitimes Mittel zum Schutz des Domaininhabers.
  10. Die nVidia Shield ist mittlerweile bei mir etwas redundant. Generell: Die technischen Daten der Nvidia Shield sind m.E. immer noch Top. Wer einen 4K-Player sucht, wird damit sicher keinen Fehlkauf machen. Worauf ich verzichten kann: - Nvidia Games / Google Games: Die Shield stellt diese Funktionen in den Mittelpunkt - aber ich brauch das nicht. - Auch die Sprachsteuerung wurde seit dem letzten Update verschlimmbessert. Konnte man früher wählen, ob man via Sprachsteuerung oder Tastatur suchen möchte, so ist seit dem letzten Update nur noch eine Suche via Spracheingabe möglich. Offensichtlich will Nvidia die entsprechende Fernbedienung verkaufen. Die Nvidia Fernsteuerung ist zwar durchaus gelungen und gefällt mir - aber es ist wieder mal eine 2. Fernbedienung (meine TV-Fernbedienung könnte sonst alles auf der Nvidia steuern). - Der Look der Box ist einfach nur potthässlich. Spricht offenbar Nerds im Teeniealter an. Deshalb hab ich die Shield - von vorne nicht sichtbar - hinter dem Fernseher angeklebt. - Plex Server. Dass der Plex-Server mitgeliefert wird, ist sicher ein grosses Plus, aber ich finde diesen ziemlich buggy. Wobei das zum Teil auch daran liegt, dass die Nvidia Shield die Netzwerk-Laufwerke (in meinem Fall auf das NAS mit den Plex-Inhalten) zwischen den Powercycles vergisst. Was mir gefällt: - Andoid TV. Dieses Betriebssystem lehnt sich an Android an und lässt sich somit intuitiv bedienen. Keine Ahnung, wie sich das anfühlt, für jemanden der aus der iOS-Welt kommt. - Amazon App. Es gibt m.E. keinen anderen gescheiten Weg, um an 4K-Inhalte von Amazon zu kommen. - Die meisten Android-Apps der ÖR (z.B. ZDF Mediathek, usw.) lassen sich nativ installieren. - Wichtig für mich: Die Zattoo-Android-App lässt sich nativ installieren. Da ich auf Amazon verzichte und mittlerweile von Plex etwas enttäuscht bin, verliert die Shield (trotz aller Vorteile) immer mehr "Wert" für mich. Die Zattoo-App ist Ehrlicherweise derzeit wirklich der einzige Grund bei mir, weshalb ich die Shield noch benütze... (wobei ich seinerzeit - inkl. Fernsteuerung um die 200 Stutz rum bezahlt hatte - ist die Shield wirklich so teuer geworden?)
  11. Naja - das "Also Analog Amazon" ist etwas vereinfachend und überspitzt formuliert. Die Geschäftsmodelle von Netflix und Amazon unterscheiden sich erheblich: Netflix verkauft ausschliesslich Inhalte. Amazon verkauft Geräte (Inhalte sind lieblos zusammengestelltes Beigemüse). Die mehrsprachige Schweiz ist ein komplett uninteressanter Markt für Streaminganbieter. Im Falle von Amazon kommt noch verschärfend hinzu, dass diese Firma nur fünf Märkte aktiv bearbeitet: (1)USA, (2)UK, (3)Kanada, (4)Deutschland/Österreich - und (5)den Rest der Welt. Face the facts: Wer im fünften Markt lebt, hat bezüglich Streamingdiensten die "Arschkarte" gezogen. Und das wird sich längerfristig wohl kaum ändern. Deshalb: Happy Usenetting...
  12. Vor einigen Jahren war ich Prüfer für Projekte an Informatik-Lehrabschlussprüfungen (LAP). Gefühlt jeder zweite Stift plante, als Abschlussprojekt der Informatik-Lehre, einen eigenen P2P Chat-Client zu entwickeln und präsentieren. (rolleyes) Irgendwie musste ich deshalb Schmunzeln, als Swisscom seinerzeit den "iO" Messenger präsentierte: Sind wir in der Schweiz tatsächlich so Innovationsresistent bezüglich neuer Medien, dass wir nur noch erfolgreichen Mega-Trends hinterherhecheln und diese kopieren? Swisscom hat ja unter Anderem auch Instagram, Picasa, usw. mit Pictu kopiert (ebenfalls eingestampft). Ich erhalte den Eindruck, man versucht hierzulande reflexartig, mit den Labeln "Swiss Made", resp. "Schweizer Datenschutz" (sic! - BÜPF) den Fuss in die neuen Technologien zu kriegen. Diese "Veredelungskonzepte" mögen bei Schokolade, Uhren und Banken funktionieren. Ich bezweifle aber sehr stark, dass diese Konzepte in weltweite Informatik-Angebote übertragbar sind. Ein WhatsApp-Benutzer in Argentinien oder Japan schert sich einen Deut um "Swiss Made" oder "Swiss Data Center". Das Ende von Pictu und iO bestätigt meine Zweifel. Klar, auch Google, Yahoo und andere stampfen regelmässig ihre nicht profitablen Produkte wieder ein. Aber Pictu? iO? Da war doch ein Ende schon vor dem Start klar und absehbar. Zu Gute halte ich Swisscom, dass sie wenigstens versuchen, etwas auf die Beine zu stellen. Insofern wünsche ich der Swisscom ein innovativeres Händchen für die Zukunft.
  13. Hab den Sender gefunden: http://www.s1tv.ch/
  14. Kann sein, dass wir aneinander vorbeireden :-) Denn ja - ich glaube im Ernst daran, dass jemand den Originalstream von RTL Deutschland bearbeitet und CH-Werbefenster reinschneidet. Alles andere wäre Magie... Vor Jahren ging Sky/Premiere für die Sende- und Content-Abwicklung über das SES Playout Center in München und die RTL Gruppe über CBC. In welcher Form deren Signal an upc weitergeleitet wird, war meine Frage vom 16. April. Seither reden wir aneinander vorbei... :-) Deine Frage - welchen Stream es sich lohnt, aufzuzeichnen - hast Du doch eigentlich schon beantwortet: Du scheinst ein besseres Signal der CH-Varianten (via Kabel) zu erhalten, als bei den DE-Varianten (via Sat). Das wäre zwar überraschend, aber nicht undenkbar - wenn z.B. upc die Signale via Glas angeliefert erhält. Aber das war eben auch meine spekulative Frage vom 16. April.
  15. LOL - ich hab seit Monaten zum ersten Mal RTL geguckt. Auf den Screenshot hier im Forum.