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PlasmaP

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  1. Marvel's Iron Fist

    @lukass Noch ein kleiner Nachtrag zur Serienbeschreibung: "lernte von ihnen eine besondere Form der Kampfkunst, „Iron Fist“ genannt" Nicht die sogenannte Kampfkunst wird "Iron Fist" genannt. In der Wikipedia wird das treffender beschrieben: "Nach dem Flugzeugabsturz wurde der damals zehnjährige Danny von Mönchen aufgenommen und in K'un-L'un in die geheimen Martial-Arts-Techniken eingeweiht. So erlangte er auch die Fähigkeit, die Iron Fist heraufzubeschwören. In New York setzt er nun seine besonderen Fähigkeiten ein, um den Tod seiner Eltern aufzuklären, Rache zu nehmen und auch allgemein für mehr Gerechtigkeit zu sorgen." "Iron Fist" beschreibt eher Danny's besondere Fähigkeit seine Faust "glühen" zu lassen und dank dem gesammelten Qi mit extremer Kraft zu versehen.
  2. Marvel's Iron Fist

    Ich habe sämtliche bisherigen Staffeln aller Marvel-Helden gesehen. Danny Rand als Milliardserbe in "Iron Fist" ist meiner persönlichen Meinung nach der schwächste alle Marvel-Superhelden. Das ganze Mystische ist sicher Geschmackssache. Aber so naiv wie er dargestellt wird - übrigens auch in der gemeinsamen Serie "The Defenders" (zusammen mit Jessica Jones, Daredevil/Matt Murdoch und Luke Cage) - hielt ich kaum aus. Da wirkt sein weiblicher Sidekick, Dojo-Führerin und Schwertkämpferin "Colleen Wing" überzeugender. Mir hätte "The Punisher" wesentlich besser in dieser Gruppe gefallen. Was ich sowieso nicht verstehe: Warum wurden überhaupt die Figuren von "The Defenders" total ausgetauscht? Im Comic bestehen "The Defenders" ja aus aus Doctor Srange, Hulk, Namor und dem Silver Surfer. Die hätten für Netflix auch einfach einen anderen Gruppennamen verwenden können: z.B. "The Hells Kitchen Guardians" oder sowas wäre dem Inhalt wesentlich näher gekommen. @lukass Wenn Du auf mystische Kräfte und barfusslaufende, bärtige Milliardärssöhne stehst, passt "Iron Fist". Wenn Du später auch "The Defenders" sehen willst, brauchst Du "Iron Fist" nicht zwingend vorher gesehen zu haben. "Jessica Jones" und "Luke Cage" würde ich empfehlen, "Daredevil" ebenfalls. Dadurch lernst Du auch weitere "normale" Personen im Umfeld kennen.
  3. Netflix Perlen

    Gar nicht so abwegige Kommentare: "Und jetzt sollen sie sich beeilen und ein Avengers und X-Men Crossover machen" oder "Jetzt sind die Prinzessinnen und Superhelden vereint"
  4. Billag-Gschtürm

    Da wir hier nicht mehr diskutieren, sondern nur noch Tweets quoten: https://twitter.com/LahorJakrlin/status/940522014921691137
  5. Billag-Gschtürm

    Bitte zähle auf, welche Diskussionen mit der Initiative zu tun haben und hier diskutiert werden dürfen. Also ist die Diskussion - wenn es nach Dir ginge - hier und jetzt beendet?
  6. Billag-Gschtürm

    Absurd ist, wenn ein einzelner normaler User wie Du plötzlich bestimmen will, was hier diskutiert werden darf und was nicht. Also: Was ist nun Deiner Meinung nach hier in diesem Thread erlaubt? Bitte abschliessend aufzählen. Danke.
  7. Billag-Gschtürm

    Gemäss @Ostschweizer, dem neuen Mehrheitsaktionär von Swissforums AG, hast auch Du Dich an seine ultimative Aufforderung zu halten. Vielleicht erklärt der neue Supermoderator dann grosszügigerweise auch noch, was man hier seiner Meinung nach noch diskutieren darf.
  8. Billag-Gschtürm

    @stadicello Auch an Dich: Wieso spielst Du auf (m) eine Person? Gehen Dir die sachlichen Argumente aus? Wieso ist jemand krank, nur weil er Deine Meinung nicht teilt? Da Du weder meinen Lohn mit Deinen 451.10 bezahlst, noch meine Beiträge im TV siehst, noch im Radio hörst oder in einer Zeitung liest, sehe ich keinen Grund Deiner Forderung nachzukommen. Für mich als Privatperson gelten wohl kaum die gleichen Ansprüche wie für Journalisten in einem staatlich finanzierten Medienunternehmen. Bleib also bitte sachlich oder wirf mir wenigstens konkrete Fehler in meiner Darstellung vor.
  9. Billag-Gschtürm

    Du kannst das für Dich interpretieren wie Du willst. Ich halte es nicht für Mumpitz aufzuzeigen, dass die Gesinnung von Journalisten immer einen Einfluss auf ihre Berichterstattung hat. Bei entsprechend klar positionierten Medien wie z.B. der Wochenzeitung (WOZ) oder der Weltwoche kann man von unnötigem Aufwand reden. Bei von mir zwangsfinanzierten - unabhängigen und neutralen Medien wie SRG - sieht das jedoch anders aus. FDP-Nationalrat Hans-Ulrich Bigler beschreibt es treffend: «Dass Journalisten stets neutral berichten, ist vor allem eine Forderung aus dem Lehrbüchlein... Wissen die Konsumenten über die politische Ausrichtung der Medienschaffenden Bescheid, können sie Beiträge besser einordnen.» Es ist schon erstaunlich, dass ausgerechnet SP-Nationalrat Cédric Wermuth sich dagegen wehrt. Was befürchtet er? Eine Bestätigung, was viele schon lange vermuten? Wenn umgekehrt die angeblich linke Gesinnung frei erfunden ist, wäre das doch DIE Gelegenheit das Gegenteil zu beweisen?
  10. Billag-Gschtürm

    Der Tagi hat eine umfangreiche Faktensammlung zusammengetragen: https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2017/srg-check/?openincontroller z.B. die Gebührenverteilung:
  11. Billag-Gschtürm

    @Henry: Die "Grenze" steht im Artikel: «...Medienschaffende, die für staatlich finanzierte Medien arbeiten». Die von Dir aufgezählten Firmen und Verwaltungen sind keine Medien. Bei der 51%-Bundestochter Swisscom könnte man noch diskutieren. Überflüssig ist ein solches Register nur aus der Sichtweise von denjenigen, die dadurch Nachteile erfahren könnten.
  12. Billag-Gschtürm

    Bundespräsidentin Doris Leuthard erklärte eben an einer Pressekonferenz, warum Sie "klar gegen die NBI" ist: 1. Antwort: Das wäre ein radikaler Wechsel in ein ausschliesslich marktorientiertes System. «Niemand in Europa beschreitet diesen Weg» -> Weil Europa das nicht macht, machen wir es auch nicht? Weil wir ja so vergleichbar mit Europa sind? Mit der 2. Antwort outet sie sich als absolute Kennerin: Wie bitte, Frau Bundespräsidentin? Bundesliga und CL auf Netflix? Zusatzabo für PL und La Liga? Zum neuen Gegner und einstigen Verbündeten: «Vom Gewerbeverband vermisse ich ein gewisses Demokratieverständnis», sagt Leuthard. Denn dieser habe diese Abstimmung verloren und solle nun den Volkswillen respektieren. -> Aha, es ist nun also neu auch noch verboten, seine Meinung zu ändern? Insbesondere, wenn man vom Abstimmungsgewinner angelogen wird? Vollständiger Text: https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/jetzt-aeussert-sich-doris-leuthard-zu-no-billag/story/23490285
  13. Billag-Gschtürm

    SRF-Journalisten sollen Smartspider erstellen Die SRG sieht keinen Handlungsbedarf. Logische Reaktion, wie immer. Sie macht ja alles perfekt. Die Reaktion von SP-Nationalrat Cédric Wermuth: «Die SVP betreibt einen Gesinnungsterror gegen Journalisten». Mit der Forderung versuche die Partei, die SRG als linkes Medium abzustempeln*. Die politische Gesinnung der Journalisten habe keinen Einfluss auf die Berichterstattung, stellte er fest.** * Wie kommt C.W. auf "abstempeln" oder Gesinnungs-Terror, wenn die Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften die Linkslastigkeit - nach Eigenaussagen der befragten Journalisten - aufzeigt? ** Wenn die Gesinnung angeblich keinen Einfluss auf die Berichterstattung hat, kann diese doch problemlos öffentlich gemacht werden? Es wäre doch nichts anderes als "ausgewogen", "neutral", "objektiv" und "politisch unabhängig", wenn der Bericht zum Thema Rohstoffhandel oder Flüchtlinge jeweils den Zusatz trüge: "Verfasst/Produziert von X.Y. nach Eigenbeurteilung zu 70% links eingestellt, zahlendes Mitglied der SP, in diesem Bericht aber hoch professional sachlich, fair, unvoreingenommen und unparteiisch". Vollständiger Artikel: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16388906
  14. Billag-Gschtürm

    @smid Du findest es ernsthaft toll, wenn Du rund 10 Jahre lang widerrechtlich Mehrwertsteuer bezahlt hast, dies gerichtlich festgestellt wurde, diese Zahlungen aber nicht mehr zurückbekommst? Deine Wutbürger-Twitter-Links in Ehren. Aber hier hoffe ich wirklich, Du meinst das irgendwie ironisch, sarkastisch?
  15. Billag-Gschtürm

    Weil es schon einigermassen spät ist, nur 3 Punkte: Du fragst, ob Geschäftsinhaber Mitleid mit sich selber haben? Das nehme ich nicht an. Dass sie sich aber ärgern, weil sie einmal privat und einmal im Geschäft Empfangsgebühren bezahlen müssen, verstehe ich sehr gut. Bis heute konnte mir noch niemand glaubhaft erklären, wie eine Person an zwei verschiedenen Orten gleichzeitig TV sehen oder Radio hören kann. Was nicht nur für den Geschäftsinhaber, sondern auch für die meisten seiner Angestellten gilt. Und wie eine juristische Person das anstellt, wäre auch mal spannend zu beobachten. Was Du solidarisch nennst, ist für viele Metzgereien, Garagen oder Maler eine Zumutung. Wieviele von denen schauen wohl während der Arbeit TV? Und wieviele hören einen SRG-Radiosender? Was Du als solidarisch bezeichnest, trifft eben nicht nur Milliardenfirmen wie die UBS, Clariant oder Glencore. Ich sage damit nur, dass es in unserer direkten Demokratie nicht das erste Mal wäre, wo ein Mehrheitsentscheid "kreativ vom Parlament interpretiert" wird. Du willst ja umgekehrt auch nicht sagen, dass diese "Kreativität" noch gar nie vorgekommen ist und gefällte Mehrheitsentscheide immer 100% buchstabengetreu umgesetzt wurden? In aktuellen Fall bin ich 100% sicher, dass das Schreckenszenario der Initiativ-Gegner nicht eintreffen wird. Wenn ein vernünftiger, zielführender direkter Gegenvorschlag von 200 Franken schon im Parlament nicht durchkommt, wie hoch sind dann die Chancen wohl für eine Initiative?
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