PlasmaP

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  1. Die Banken verdienen an diesen eine Nacht lang "liegen bleibenden" Summen eine schöne Stange Geld. Diese auch Overnight genannte Kohle wird sehr kurzfristig angelegt und wirft Profit ab. Da wir hier nicht von CHF 1.75 sondern x Millionen reden, rechnet sich das nach wie vor. Die Banken haben absolut 0 Interesse, diese Einnahmequelle ersatzlos zu streichen. Technisch wäre es überhaupt kein Problem Beträge mit gleicher Valuta zu belasten und gutzuschreiben.
  2. "Sky und Dazn schlagen zu – was macht die SRG?" http://www.20min.ch/sport/fussball/story/Sky-und-Dazn-schlagen-zu---was-macht-die-SRG--24326088
  3. Schon bedenklich, wenn man davon ausgeht, dass der weltweite Marktanteil von iPhones etwa bei 15% liegt: http://www.idc.com/promo/smartphone-market-share/os Was man statistische "Ausreisser" nennt, sieht man am Beispiel Schweiz: http://gs.statcounter.com/os-market-share/mobile/switzerland im Vergleich zum Rest der Welt: http://gs.statcounter.com/os-market-share/mobile/worldwide
  4. Dafür cheaten die regelmässig zuoberst stehenden Firmen mit versteckten Transport- + Versicherungs- + Versand- + Porto- + Überweisungskosten oder der Verfügbarkeit. toppreise.ch listet leider nur in den seltensten Fällen den wirklichen Kaufpreis. Irgendwas kommt immer noch dazu...
  5. digitec.ch schreibt unter "news":
  6. Eigentlich müsste Netflix jetzt sofort alle einzelnen EU-Länder ultimativ auffordern entweder sich ausdrücklich gegen diesen Entscheid zu stellen oder dann in ihrem Land ab sofort auf Netflix zu verzichten. Wetten, der völlig kranke EU-Entscheid würde keine 3 Monate überleben? Das ist wieder die gleich idiotische Schiene, wie damals beim Internet Explorer als eingebauter Browser im Windows... Haben die wirklich keine grösseren Probleme in der EU? Ich lese gerade: «Für Plattformen, die mit der Verbreitung audiovisueller Inhalte in unmittelbare Konkurrenz zu Fernsehen und Fernsehen auf Abruf treten, müssen die gleichen Massstäbe gelten». Ich krieg ebenen einen extrem dicken Hals. Oder Netflix befolgt die Idee aus dem Heise-Forum: «...Kann man nur hoffen, dass Netflix und Co. ganz deutlich zeigen, was sie davon halten: Den billigsten Mist einkaufen und die Kategorie "EU Quotenfilme" einführen. In den Optionen dann eine 1-Klick Lösung "EU Quotenfilme ausblenden und in der Suche nicht anzeigen"...»
  7. Das hätte man sich vor einem Jahr noch nicht vorstellen können: Ob da im Hintergrund doch Geld fliesst?
  8. @schnuerbel Vielleicht ist doch was dran? Am 8. Juni 2017 werden wir es wissen: Quelle: http://www.landbote.ch/neuer-tvsender-schlaegt-seine-zelte-in-uetikon-auf/story/12957034
  9. Die Swisscom hat das WEKO-Urteil angefochten, es sei nicht richtig. Jetzt will sie selber, dass die WEKO umgekehrt gegen UPC entscheidet. Verstehst Du jetzt, wie lächerlich sich die Swisscom damit macht?
  10. Das wäre eigentlich ein genialer Schachzug von UPC: Sie gibt der Swisscom im Eishockey genau das, was sie umgekehrt an Fussball bekommt: a) nur einzelne Spiele, nicht alle b ) keine Spiele auf Abruf c) das Grundangebot MySport ist zwingend nur für Swisscom-Kunden nötig d) diese Punkte kosten für Swisscom-Kunden natürlich wesentlich mehr, wird aber maketingmässig "zu fairen Konditionen" verkauft Ratet mal, wer trotzdem sofort wieder zur WEKO rennen würde und "uuuuhuuuu, soooo unfair" schreien würde?
  11. @f1-tom Grundsätzlich stimme ich Dir natürlich zu. Nur argumentieren die Provider immer wieder gerne mit dem Argument, dass ohne die Exklusivität des eigenen (Pay-)TV-Kanals (oder im aktuellen Fall der CH-Sportrechte), die Kosten dafür nicht zu finanzieren sind. Ob das eine reine Schutzbehauptung ist oder ob umgekehrt durch einen wesentlich grösseren Kundenkreis nicht sogar mehr Geld in die Kassen fliessen würde, bleibt offen. Im Moment freuen sich auf alle Fälle ausschliesslich die Sportklubs über die Situation und den Geldsegen.
  12. Wenn E. Tveter nur ein klein wenig Verhandlungsgeschick besitzt, wird er zuerst ein paar Tausend SwisscomTV-Kunden abspringen lassen (am einfachsten mit der Verbreitung der nächsten CH-Eishockey-Saison exklusiv starten, erst dann merken die meisten SwisscomTV-Hockeyfans woran sie sind). Dann kommt Swisscom und bietet ihm und Swisscable endlich das an, was TC-Heinzelmann als "diskriminierungsfreies Angebot" beschreibt. Vielleicht finden die beiden Streithähne dadurch ein "Tauschangebot", dass für alle TV-Kunden von Vorteil ist. Die Einzigen die dabei garantiert verlieren, sind die beiden grossen Millionen-Spender SC & UPC. Und bei der nächsten TV-Rechtevergabe logischerweise auch die CH-Sportklubs.
  13. @creep: Du vergisst die Worte von Teleclub-CEO Heinzelmann: Teleclub würde doch niemals etwas vor der Konkurrenz zurückhalten.
  14. Vollständiger Artikel: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standardein-filmverleih-zerrt-die-swisscom-vor-gericht/story/16189516 Nachdem unser technisch versiertes Parlament eine Netzsperre für ausländische Casinos befürwortet, würde mich ein Gerichtsentscheid mit Netzsperren gegen solche Streamportale nicht wirklich erstaunen.