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  1. An ihrem Branchenforum nimmt die SRG regelmässig den Technologiewandel unter die Lupe, beleuchtet Trends und stellt Innovationen aus der Medienwelt vor. Am Montag rückte sie in Zürich die digitale Radiomigration, DAB+ und HbbTV ins Zentrum. Kürzlich ging in der Schweiz der dreimillionste DAB+ Empfänger über den Ladentisch. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg von UKW zu DAB+ ist erreicht. Das gibt Anlass zur Freude, zumal die gesamte Radiobranche seit Jahren über den digitalen Radiostandard aufklärt. Umstieg auf DAB+ rückt näher Dass die Drei-Millionen-Marke geknackt wurde, darüber informierte die Agentur Republica, die im Auftrag des Bundes aktuell die DAB+ Kommunikationskampagne «Radio zieht um auf DAB+» führt. Die momentane Revision der Radio- und Fernsehverordnung (RTVV) schafft die Rechtsgrundlagen, die einen baldigen Umstieg von Analog- auf Digitalradio möglich machen. DAB+ wird gemäss dem RTVV-Entwurf ab 2020 zur bevorzugten Verbreitungsart für Radio. Appell an Radioverkäufer Doch ein Wermutstropfen trübt den Erfolg: Rund ein Drittel der neu verkauften Radiogeräte sind noch immer einzig mit einem UKW-Empfänger ausgerüstet, können also keine DAB+ oder Internet-Radioprogramme empfangen. Spätestens Ende 2024 werden sie deshalb nutzlos sein. Denn die Radiobranche, die seit 2013 zusammen mit dem Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die Arbeitsgruppe «Digitale Migration» (DigiMig) bildet, bekräftigte am Branchenforum ihren bisherigen Fahrplan. Spätestens Ende 2024 soll der letzte UKW-Sender stillgelegt werden. So stellte Marco Derighetti, Direktor Operationen bei der SRG, zu Recht die Frage in den Raum: «Ist es fair, heute noch UKW-only-Geräte zu verkaufen?» Alle gängigen DAB+ Radios bieten nämlich auch UKW-Empfang. SRG trifft Umzugsvorbereitungen Die rund hundert Vertreter von Kabelnetzbetreibern, Geräteherstellern, Telekom- und Onlineunternehmen erfuhren am Forum weitere positive DAB+ News: Die SRG wird ab Ende 2019 für den Umzug von UKW auf DAB+ bereit sein. Um eine möglichst hohe Empfangsqualität bieten zu können, startete sie eine Grossoffensive beim DAB+ Netzausbau. Rund achtzig Prozent der bestehenden Sendeanlagen werden verbessert, 88 neue erstellt. Dereinst werden über die DAB+ Netze der SRG 99,6 Prozent der Schweizer Bevölkerung erreicht. Private ziehen mit Auch SwissMediaCast (SMC), der grösste private DAB+ Netzbetreiber der Schweiz, wusste Erfreuliches zu berichten: alle fünf SMC-Netze werden weiter ausgebaut. Allein bis Ende Jahr kommen fünfzig neue Sendeanlagen hinzu. Und ein sechstes Netz ist bereits beim Bakom beantragt. Denn die SMC-Netze sind bis auf den letzten Sendeplatz ausgebucht; die Nachfrage von Radioveranstaltern nach DAB+ Verbreitung ihrer Programme scheint ungebrochen. Strassentunnel auf Kurs Schliesslich schreitet auch die Ausrüstung von 250 Strassentunnel mit DAB+ voran, wenn auch zaghaft. Das liegt jedoch nicht am Bundesamt für Strassen (Astra), das dafür zuständig ist. Der Gründe gibt es viele: Dass in den meisten der dafür vorgesehenen Tunnel erst Ende 2018 DAB+ Programme gehört werden können, liegt auch daran, dass sich das Astra als Bundesbetrieb an die Verordnung über öffentliche Beschaffungswesen (VöB) halten muss. Das bedeutet: WTO-Ausschreibungen. Und solche brauchen viel Zeit. Dazu kommen weitere Vorgaben und der Bauaufwand inklusive Tunnelsperrungen, die in der Bevölkerung nicht gerade beliebt sind. DAB+ cable als Weltneuheit Mit einer DAB+ Innovation wartete UPC am Branchenforum auf. Das Telekomunternehmen erweitert den DAB+ Standard um einen neuen Frequenzbereich (ab 250 MHz) und hat dadurch grundsätzlich mehr Upload-Geschwindigkeit zur Verfügung. DAB+ Geräte verfügen bereits heute über einen Tuner, der über 250 MHz hinaus funktioniert. Allerdings müssen die Geräte für diese höheren Frequenzen freigeschaltet werden. UPC ist weltweit das erste Unternehmen, das einen solchen Kabelstandard anbietet und auch anderen Netzbetreibern zur Verfügung stellt. Im November 2016 testete UPC das neue DAB+ cable in einem Pilotprojekt in der Region Luzern. Bei rund 1200 Kunden wurde das UKW-Radioangebot abgeschaltet und mit DAB+ cable mit rund siebzig Radioprogrammen ersetzt. Das Ergebnis: keine technischen Probleme und vor allem kein einziges negatives Kundenfeedback. Das lässt aufhorchen. Relaunch von HbbTV Die SRG hat ihr HbbTV-Angebot vollständig überarbeitet und ausgebaut. HbbTV soll dereinst nicht einfach nur den Teletext ersetzen, sondern den neuen Gewohnheiten des Fernsehpublikums gerecht werden. Kurz: die vielfältigen Möglichkeiten nicht nur auf mobilen Geräten oder Second Screens offerieren, sondern auch auf Grossbildschirmen. Ein beliebtes Beispiel: Oft laufen interessante Sportanlässe zeitgleich. Solche können neu in zusätzlichen Livestreams über HbbTV parallel konsumiert werden. Einen besseren Service bietet das neue SRG-HbbTV-Angebot sinnesbehinderten TV-Zuschauerinnen und -Zuschauern, das gezielt auch dafür weiterentwickelt wurde. So ist es etwa neu möglich, Untertitel eigenhändig zu konfigurieren, deren Schriftgrösse zu verändern oder sie freizustellen, damit sich deren Lesbarkeit erhöht.
  2. Was kürzlich im EU-Raum Tatsache wurde, macht UPC ab dem 28. Juni auch in der Schweiz: Das Unternehmen schafft für ihre Kunden Roaming ab. Mit den neuen Mobile-Abos von UPC surfen, telefonieren und SMSen Kunden in der EU zu denselben Kondition wie in der Schweiz. Dieser fundamentale Schritt verschafft den Kunden von UPC Roaming- und damit Sorgen-freie Ferien in Europa. Jeder kennt‘s: Kaum hat man die Landesgrenze überschritten, wird jede SMS, jeder Anruf und vor allem jeder Internetzugang via Smartphone zum teuren Vergnügen – Roaming sei Dank. Diese Zeiten sind jetzt endgültig vorbei. „Mit unseren neuen Mobile Europe Flat-Abos bieten wir den Kunden Internet, Telefonie und SMS-Verkehr in der Schweiz und in der EU zu denselben günstigen Tarifen. Dieses Angebot ist im Schweizer Markt einzigartig. Damit müssen sich unsere Kunden nie mehr um hohe Roaming-Rechnungen sorgen“, so Anna Gatti, Leiterin Produkte, Marketing und Digital bei UPC. Mit Mobile Europe Flat-Abos surfen, telefonieren und SMSen wie zu Hause Gestaffelt in Mobile Europe Flat 1‘000, 4'000 und 10‘000 bieten die drei neuen Abos von UPC ab dem 28. Juni 1‘000, 4‘000 oder 10‘000 MB High Speed-Datenvolumen pro Monat, die sowohl in der Schweiz wie in der EU genutzt werden können. Zudem kann dank unlimitierten SMS und Anrufen nicht nur in der Schweiz fleissig kommuniziert werden, beim nächsten Urlaub in der EU sind auch unlimitierte Anrufe innerhalb des EU-Aufenthaltslandes sowie ausgehende Anrufe nach Hause in die Schweiz und eingehende Anrufe im EU-Aufenthaltsland inklusive. Zudem profitieren Kunden von unlimitierten SMS vom EU-Aufenthaltsland in alle Schweizer Netze: Mobile Europe 1‘000 Flat Mobile Europe 4‘000 Flat Mobile Europe 10‘000 Flat 1‘000 MB High Speed Internet in CH & EU 4‘000 MB High Speed Internet in CH & EU 10‘000 MB High Speed Internet in CH & EU Unlimiterte Daten in CH Unlimiterte Daten in CH Unlimiterte Daten in CH Unlimitiertes WhatsApp Messaging in CH Unlimitiertes WhatsApp Messaging in CH Unlimitiertes WhatsApp Messaging in CH Unlimitierte Anrufe und SMS in CH & EU* Unlimitierte Anrufe und SMS in CH & EU* Unlimitierte Anrufe und SMS in CH & EU* CHF 35.-/Mt. CHF 45.-/Mt. Kombi: CHF 35.-/Mt.** CHF 65.-/Mt. Kombi: CHF 55.-/Mt.** *Anrufe von der Schweiz in EU-Länder sowie ausgehende Anrufe zwischen EU-Ländern sind nicht inkludiert. ** Voraussetzung für Sonderpreis ist ein Internetprodukt von UPC mit mind. 100 Mbit/s, z.B. UPC Connect 200 Sollten die monatlich inkludierten High Speed-Daten während einem Aufenthalt in der EU aufgebraucht werden, informiert UPC den Kunden via SMS automatisch darüber. In diesem Fall kann der Kunde wie bislang mit einem Roaming-Paket (z.B. 250 MB, ab 13. Juli neu für CHF 15.00) oder über den normalen Datentarif von nur CHF 0.30/MB problemlos weitersurfen. Für eine optimale Datennutzungsübersicht im Ausland kann der Kunde zudem im persönlichen Kundenaccount eine Erinnerungs-SMS bestellen, sobald 80% der High Speed-Daten aufgebraucht sind, sowie eine Datenroaming-Kostengrenze hinterlegen. Wird das High Speed-Datenguthaben in der Schweiz aufgebraucht, surft der Kunde unlimitiert mit eingeschränkter Bandbreite weiter. Oliver Zadori, Telekom-Experte von dschungelkompass.ch: „UPC gestaltet ihre neuen, zusätzlichen Europa-Handy-Abos nun gleich wie die Anbieter in der EU. Für Kunden, die oft in Europa unterwegs sind, telefonieren und/oder Daten nutzen wollen, ist das eine grossartige Sache. Mit den neuen Abos kann nun innerhalb der EU unlimitiert telefoniert und gleich viel Datenvolumen genutzt werden, wie man es sich innerhalb der Schweiz gewohnt ist. Dies ist eine Schweizer Premiere.“ Mobile Swiss Flat für alle, die lieber zu Hause bleiben Alle Kunden, denen mobiles Internet, Telefonie und SMS-Verkehr innerhalb der Schweiz völlig ausreicht, sind mit den drei neuen Mobile Swiss Flat-Abos von UPC bestens bedient: Mobile Swiss 1‘000 Flat Mobile Swiss 4‘000 Flat Mobile Swiss 10‘000 Flat Unlimitierte Daten, davon 1‘000 MB High Speed Internet Unlimitierte Daten, davon 4‘000 MB High Speed Internet Unlimitierte Daten, davon 10‘000 MB High Speed Internet Unlimitiertes WhatsApp Messaging Unlimitiertes WhatsApp Messaging Unlimitiertes WhatsApp Messaging Unlimitierte Anrufe und SMS Unlimitierte Anrufe und SMS Unlimitierte Anrufe und SMS CHF 29.-/Mt. CHF 39.-/Mt. Kombi: CHF 29.-/Mt. CHF 59.-/Mt. Kombi: CHF 49.-/Mt. Für gelegentliche Auslandaufenthalte kann auch bei diesen Abos mit einem Roaming-Paket in der EU vergünstigt telefoniert und gesurft werden. Weitere Informationen zum neuen Mobile Portfolio finden Sie in der beigefügten Übersicht, auf unseremBlog und ab 28. Juni auf unserer Website.
  3. Sicher, dass alle den EPG verschlafen haben? Vielleicht liefern die ja auch noch gar keine Daten - oder nicht so wie sie sollten... LG Tosci
  4. Danke für den Tipp... ich bin bei der dritten Folge und langsam packts mich auch... ;-) Sehr positiv ist natürlich, dass die Serie in 4K über Netflix erhältlich ist.. und am Ende der Episode 2 überraschte mich dann tatsächlich mein Lieblingstitel bekannt aus Divergent...
  5. Im April hat Swisscom erfolgreich ihr neues Abosystem «inOne» lanciert. Der Schweizer Telekomanbieter setzt dabei ganz auf Flexibilität und Individualität: Denn die in «inOne» integrierten Angebote «Internet, TV, Telefon und Mobile» kann der Kunde nach seinen ganz persönlichen Bedürfnissen selbst zusammenstellen. Komfortables TV, aber nur ein gemächlicher Internetanschluss? Kein Problem. Eine günstige Mobile Flatrate für die Kinder? Auch das lässt sich einrichten. Mit der Loslösung von starren Verträgen setzt Swisscom ein starkes Zeichen und bietet ihren Kunden ab sofort mehr Flexibilität. Flexibles Paket-System Bisher hatte man bei den bestehenden Bündelangeboten wenig Spielraum, um seine Wünsche einzubringen. Mit den neuen «inOne» hingegen wählt der Kunde, was er tatsächlich braucht. So lässt sich das flexible Paket je nach Bedarf und persönlichen Bedürfnissen erweitern oder verschlanken: Bei Internet, TV und Festnetztelefonie stehen die Profile S (Small), M (Medium) und L (Large) zur Verfügung. Dabei variiert etwa die Internetgeschwindigkeit zwischen 40 Mbits/s bei «inOne Internet S» und 1 Gbit/s bei «inOne Internet L». Kunden können aber auch die Anzahl TV-Sender regulieren, die Aufnahme- und Replay-Volumen und die Gesprächstarife. Empfehlung für den TV-Liebhaber ist natürlich die Variante L: Mit mehr als 2'400 Stunden Aufnahme, 7 Tagen Replay, über 300 Sendern und dem inkludierten Top-Paket mit Premium-Sendern wie FOX, Eurosport und Disney Cinemagic etc. vereint sie das Beste von Swisscom TV. Stell' jetzt Dein flexibles inONE-Paket zusammen
  6. Annette wird ganz sicher nicht im Hintergrund bleiben - warum auch? Im Vergleich zu Pumuckl aus meiner Sicht eine massive Steigerung. Aber die Geschmäcker sind verschieden EDIT: Wie ich gerade gelesen habe, wird sie im Hintergrund sein... (Redaktion)...
  7. Ich bin sozusagen ein Teleclub-Kind, da auch mit Teleclub aufgewachsen. Seit über 30 Jahren haben wir nun Teleclub und ich möchte die Sender trotz aller Alternativen nicht missen! Gerade Cinema, Star und Prime tischen mir immer wieder super Filme auf, die ich On Demand wahrscheinlich nie gemietet / abgerufen hätte. Manchmal bin ich auch zu faul oder ertappe mich dabei, wie ich eine gefühlte Ewigkeit durch die Stores blättere, Trailer anschaue und am Schluss doch nicht weiss, welchen Film ich schauen will. Es geschieht recht oft, dass ich bei TC Cinema, Star oder Prime reinzappe und hängen bleibe, oder den Film später ganz anschaue... Die Qualität über Swisscom TV ist sehr gut, DD5.1 und Originalton sind ebenfalls vorhanden - einzig die Logos nerven und sind völlig unnötig. Ansonsten habe ich über Preis- / Leistung gar nichts zu meckern. Auch die Spartenkanäle werden bei uns sehr oft geschaut (5 Personen - Haushalt) - einzig Sport habe ich nun wegen fehlender Eishockey-Rechte gekündigt, denn ausser Eishockey interessiert mich nichts... Pussy-Sport (Fussball) kann dort bleiben wo er will ;-)
  8. Quelle: 20min.ch SRF angelt sich Annette Fetscherin Das Schweizer Fernsehen verpflichtet ein Aushängeschild von Teleclub. Die Sport-TV-Branche befindet sich im Wandel, es gibt derzeit fast so viele Transfers wie im Fussball oder Eishockey. Anfangs April wurde bekannt, dass Steffi Buchli (38) das Schweizer Fernsehen SRF nach 14 Jahren verlässt und sich als Programmleiterin dem Privatsender MySports (UPC) anschliesst, der sich auf die kommende Saison hin die Rechte am Schweizer Eishockey (National League) gesichert hat. Es ist ein absolutes Novum, dass eine populäre Persönlichkeit in der Blütezeit ihrer Karriere das Staatsfernsehen verlässt und sich einem privaten Sender anschliesst. Doch nun springt auch SRF über seinen Schatten und verpflichtet Personal von einem Privatsender. Etwas, das bis vor kurzem noch fast undenkbar war. Es hat Annette Fetscherin verpflichtet. Allerdings wird die 33-Jährige nicht etwa, wie man nun mutmassen könnte, Steffi Buchlis Nachfolgern als Sportfrau vor der Kamera, sondern wechselt als Produzentin bei SRF Sport hinter die Kamera. Nach neun Jahren beim Teleclub soll es Fetscherins Wunsch gewesen sein, sich beruflich in diese Richtung zu verändern. Damit wird ein prägendes Frauengesicht in der Schweizer Sport-TV-Landschaft von den Bildschirmen verschwinden.
  9. Ich würde die Bewertung des TV-Produktes von Swisscom nicht alleine auf die Sportinhalte eingrenzen - das wäre definitiv falsch! Swisscom hat einen Meilenstein gesetzt, welcher bisher unübertroffen ist - Inhalte und Abomodelle hin- oder her...! Aber darauf darf man sich nun nicht ausruhen und anfangen zu sparen. Viele Versprechen wurden nicht eingelöst: Die Stabilität lässt derzeit sehr zu wünschen übrig, HDR wurde vor einem Jahr angekündigt, nirgends zu sehen usw.... Allerdings finde ich das Fanboy-Gehabe auch nicht förderlich... ich habe beispielsweise seit über zehn Jahren eh beides, sprich Kabelnetz und Swisscom - beide Anbieter haben Ihre Vorteile. Das Kabel natürlich ganz klar mit der hohen Bandbreite und Swisscom ganz klar mit dem TV-Produkt. Nun wird es leider nicht besser, sondern noch viel schlimmer - künftig werden wir je nach Bedürfnis zig Anbieter benötigen um an den gewünschten Content zu gelangen...
  10. Das ist kein Modem sondern ein Router... Du kannst ein ganz normales Modem verlangen anstelle des Routers mit integriertem WLAN und Dir hinter das Modem einen eigenen Router hinstellen den Du dann auch völlig frei konfigurieren kannst. LG Tosci
  11. Ganz einfach: All-IP und ein Kuchen der nicht so schnell wächst wie es neue Anbieter gibt. Mich erstaunt das Resultat wenig und ist kein Grund zur Panik... es wird ja fleissig gespart [emoji6] Sent from my iPhone using Digi-TV.ch mobile app
  12. Es gab Zeiten da war die Bundesliga über Teleclub GÜNSTIGER - Ach' was haben die Deutschen über den Tellerrand geschaut... ;-) Ich mache solche Preisvergleiche nicht, entweder der Sport ist mir die paar Franken wert, oder ich lasse es. Teleclub schläft auch nicht - da wird ganz bestimmt eine eigene Streaming-Plattform auftauchen, sehr wahrscheinlich noch in diesem Jahr...
  13. Ist HollyStar nicht auch bei Quickline TV integriert? Gruss Tosci
  14. Eine Tragödie - aber Zeiterscheinung zugleich... nur noch Playlists abspulen, Werbung schalten und den Deppen die potenzielle Reichweite verkaufen die nie und nimmer auch nur annähernd stimmt und selbst wenn sie stimmen würde, wären noch 99% der Konsumenten auf dem Klo, am Rauchen oder Bier holen... aber solange die Werbeindustrie drauf reinfällt.... ;-) Am geilsten sind dann noch die TV-Anbieter die in der Werbepause das Replay promoten (damit kann man bekanntlich die Werbung spulen) ;-)
  15. Richtig, dann kannst Du Dir Terrabytes saugen bis die Ostereier glühen!