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dreael

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Über dreael

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    Moderator
  • Geburtstag 09.11.1971

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    Hofen SH (Schweiz)
  • Interessen
    QBasic, Standleitungsinternet
  • Beruf
    Informatikingenieur HTLeigene Firma
  1. Backups

    Eigene Meinung und Erfahrung: Aktuell ist die Wolke für grosse Sachen auch immer noch ungeeignet. => Ein Satz USB-Platten, die wechselweise in Verbindung mit einem Sicherungsscript für über Nacht laufen lassen schnell eingesteckt werden können und dann diese extern z.B. im Schliessfach (Kundentresor) der Hausbank einlagern kommt aktuell immer noch günstiger. Vom Datenschutz-Vorteil (ich weiss ja nie, was sich beim Cloud-Anbieter für Gesichter/Gestalten im RZ herumtummeln!) / Sicherheit vor Konkurs-Situationen des Cloud-Anbieters ganz zu schweigen... :-)
  2. Sujet pour l'offre en français

    Il y a un forum suisse françis de télévision et de l'internet spécial: http://www.allo.ch/
  3. Bridgemode bei Swisscom Gateways

    Nur so viel zur berühmten DHCP Option 60: Hatte letzten Sommer auch einen (Ex-)Swisscom-Kunden, wo die Original Centro Business-Box ständig crashte (dessen Multiline-ISDN wurde auf All-IP migriert). Daraufhin versuchte ich es mit einem eigenen Router, der auch VDSL Vectoring zertifiziert ist und über eine hochwertige ISDN-Emulation verfügte. VDSL-Synchronisation klappte, auch DHCP klappte, nur landete ich da dauernd auf einer Bluewin-Registrierseite. Swisscom-Support: "Wir haben Fremdrouter NICHT freigeschaltet!". Und die Sache mit den SIP-Credentials war ebenfalls ein grösseres "Theater" (scheint vermutlich irgend ein Cisco-proprietäres Protokoll zu sein). Resultat schlussendlich, da der Kunden wegen des ursprünglichen Routercrash-Problems keine Lösung nach 6 Wochen erhalten hatte (Geschäftskunde übrigens, dem wegen der nicht funktionierenden Festnetz-Infrastruktur bereits Aufträge entgangen waren): Alle Nummern + das VDSL zu Iway portiert (Resultat dort: Nach nur 6 Tagen schon alles aufgeschaltet + auf Anhieb fehlerfrei funktioniert), Swisscom musste übrigens eine fristlose Kündigung nebst Schadenersatz einstecken...
  4. Ex-Libris schliesst zwei Drittel aller Filialen

    Ex Libris war für mich als Kind einmal richtig gross (70er-Jahre): Die legendären Jörg Schneider-Chaschperli-Platten mit dem berühmten roten "ex libris"-Etikett und dazu die Compact-Kassetten (alle 20 Nummern auf letzterem gehabt). Und in den 80er-Jahre eine Hitparade-Single (45er-Schallplatte natürlich) für Fr. 5.- kaufen gehörte auch dazu. Im Online-Zeitalter habe ich Verstädnis für diesen Schritt: Auch ich suche inzwischen, wenn ich etwas ganz Bestimmtes haben möchte, schnell in Google bzw. EBay und finde so schnell einmal ein Lieferant, der mir das Gewünschte zuschickt. => Dann braucht es nicht mehr so viele Ladengeschäfte wie seinerzeit noch im Vor-Internet-Zeitalter.
  5. Alles Gute im 2018

    Danke gleichfalls.
  6. Fehlermeldung

    Test: Vom Desktop-PC aus gemacht (Firefox). Tipp sonst: Fast jedes Smartphone hat eine Screenshot-Funktion (bei mir beim Fairphone 2 [Android 6] auch schon öfters gebraucht). Anschliessend via USB-Kabel (MTP-Protokoll) auf den Desktop-PC übertragen (beim Fairphone 2 auch kein Problem), so dass es hier hochgeladen werden kann. Hier dieser USB-Übertragungsmodus als Screenshot direkt vom Fairphone:
  7. Übrigens das Vectoring ist u.a. auch der Grund, warum Swisscom ihren eigenen Kunden neue CPEs (Endgeräte) verteilt und alles ältere weghaben möchte, denn die Crosstalk-Optimierung ist nur vollständig möglich, wenn jedes Endgerät Vectoring beherrscht. Ein weiteres Ziel von Swisscom ist bekanntlich, dass überall nur noch Naked VDSL läuft - erkennbar, dass nicht mehr die berühmte 48 Volt (analog) bzw. 90 Volt (ISDN) anliegen. In der Praxis werden gewisse CPEs aktuell als "vectoring friendly" noch akzeptiert (ich meinte, für die Pirelli-Generation trifft dies zu), laufen dann aber mit entsprechend reduzierter Geschwindigkeit. Aktuell habe ich vor allem auch im Geschäftskundenbereich mit Umstellungen auf Naked VDSL zu tun, also diejenigen, welche Haustzentralen (TVAs) verwenden und ganze 10er- oder gar 100er-Nummernblöcke (sog. DDI) besitzen.
  8. Da ich beruflich mit dem Thema zu tun habe: Prinzipiell auf allen Leitungslängen, denn die Optimierung bezüglich Crosstalk bringt gerade bei längerer Leitung umso mehr Vorteile (ich habe übrigens im ADSL-Zeitalter noch am eigenen Leib erlebt, was fehlendes Vectoring [=Crosstalk-Optimierung] bei sehr langer Leitungslänge bedeutet). Übrigens nebenbei auch noch interessant: Es gibt auch heute noch vereinzelte Standorte, wo nur ein ADSL erhältlich ist (ich staunte selber nicht schlecht - schliesslich habe ich selbst bei mir in Hofen SH hinten seit 2010 VDSL). Läuft mittlerweilen als ADSL2+ (=ITU-Standard G992.5.A [ADSL2+.ANNEX-A]). Moderne xDSL-Chipsätze können aber inzwischen für diverse Profile per Software konfiguriert werden, d.h. das Zeitalter, wo man noch für Annex.A (=analog) und Annex.B (=ISDN) noch separate CPE-Hardware bestellen musste, ist also definitiv vorbei.
  9. Umfrage zur "No-Billag" Initiative

    Für diese Abstimmung müsste man eigentlich statt "Ja" oder "Nein" eine Zahl auf den Zettel schreiben können. Die Frage logischerweise als "Welchen Betrag an jährlichen Radio- und Fernsehgebühren zu zahlen sind Sie bereit?" umformuliert + leere Linie "CHF _________". => Wäre noch spannend, was als Durchschnittswert und Streuung (sog. Standardabweichung) resultieren würde.
  10. Zeigt nur, das ein eher unflexibles ERP-System im Hintergrund läuft. Gerade eine Ladenkette sollte auch schauen, dass der Artikelstamm für alle gilt + der Lagerbestand für jede Filiale geführt wird. Auslagerungsvorgänge müssen sowohl über die Kasse (Barkäufer) als auch via Bestellung ausgelöst werden können. => Bei Abholbestellungen sollte ein intelligenter Algorithmus im ERP-System selbständig bestimmen, ob das Artikelexemplar gleich lokal beiseite gelegt werden kann oder ob es vom Zentrallager geholt werden muss. In diesem Fall das Tüpchen auf i wäre ein ERP-System, wo man kurzfristig den Lagerbezugsort umdisponieren kann. => Kunde bekommt vom Bestand vor Ort seinen Artikel, aber man lässt die Auslieferung ab Zentrallager noch zu Ende laufen und legt dafür diesen Artikel wieder ins Verkaufsregal, d.h. ist nicht mehr mit einer konkreten Bestellung verknüpft.
  11. Wird WinXP hier systematisch sabotiert?

    Eigene Erfahrungen: Mit dem Internet Explorer ist tatsächlich Ende Fahnenstange - dies gilt mittlerweilen auch schon für den IE11 bei Windows 7 (Grund: Überhaupt nicht HTML 5-tauglich -> JavaScript-Bibliotheken laufen sehr häufig in einem grottenlangsamen Emulationsmodus [erkennbar im Taskmanager, dass der IEXPLORE.EXE-Prozess wie ein Verrückter 100% CPU frisst]). Mit dem Mozilla Firefox (ESR-Version bei XP und Vista nötig) lässt sich die Betriebssystem-Lebensdauer durchaus noch etwas verlängern (aber selbstverständlich nicht beliebig lange). Um die Sicherheitsrisiken weiter zu reduzieren, unbedingt mit Windows-Benutzer _ohne_ lokalen Administratorenrechte arbeiten.
  12. R.I.P. ISDN

    Bei mir erfolgte seinerzeit im 2000 herum der Wechsel auf ISDN, weil mit dem 56k-Analogmodem jeweils die Leitung komplett blockiert war... Und heute gibt es zum Glück schlaue VoIP-SIP-Client-Lösungen, die analog (FXS) und ISDN (BRI) perfekt emulieren für all diejenigen Fälle, wo grössere, bestehende Anlagen (Alarmsysteme, Liftsteuerungen, gewerbliche Kälteanlagen usw.) laufen, die nicht so ohne Weiteres auf All-IP ungestellt werden können. Und dazu an all die Hauszentralen-Installationen denken, wo auf All-IP umstellen ein riesiger Aufwand wäre, wo ebenfalls die mir bekannte schlaue Lösung intern weiterhin den Primäranschluss (PRI) emuliert, nach aussen aber voll SIP/RTP kommuniziert.
  13. ISDN nach IP

    Update: Gerade vorhin noch mit dem Kunden telefoniert; Brief inzwischen erhalten. Die SIP-Credentials bekommt der Kunde alle aufs Handy (Abwarten eines Passwort-Briefes nötig + Anmeldung mit 6-stelligem OTP [SMS-One Time Password]), womit ein Weiterleiten nötig ist. Besonderheit: Im Vergleich zu Iway von mir, wo der SIP-Trunk (=nur 1 Benutzername und Passwort) alle meine Nummern routet, definiert Swisscom für jede Einzelnummer separate Zugangsdaten.
  14. ISDN nach IP

    Aus aktuellem Anlass (Kunde von mir, langjährig bei Swisscom, seit der All-IP-Umstellung kein funktionierendes Festnetz-Telefon) hier noch ein Artikel: http://www.bockonline.ch/artikel/news/item/736-Ärger-über-ip-telefonie Situation: Der Kunde (im Klettgau [westlicher Teil vom Kanton Schaffhausen] daheim) hat sein bisheriges ISDN zu einem KMU-Geschäftskundenanschluss mit so einer schwarzen VDSL-Box ("Centro Business") migriert (genaugenommen wurde bei ihm alles zwangsmigriert). Seither jedoch funktioniert bei ihm das Festnetz nicht mehr richtig. Analogtelefonie (FXS) läuft noch einigermassen, aber bei den ISDN-Telefonen (BRI bzw. S0-Bus) geht überhaupt nichts mehr: Router crasht jeweils komplett ab, so dass das Internet jedesmal komplett "abtaucht" (Router rebootet komplett), sobald übers ISDN ein Telefon hineinkommt bzw. herausgeht. Laut Swisscom-Login sollte für die Freischaltung der SIP-Credentials (um eine alternative CPE mit VoIP-Client, z.B. FritzBox o.ä. einsetzen zu können) ein Passwort-Brief herausgehen, nur diesen hat er immer noch nicht erhalten... Seine Geschäftspartner und Kunden müssen im Moment alles aufs Handy anrufen...
  15. Hacked iPhone

    Sollte "gekaufte" sein (AutoKorrektur lässt grüssen)...
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