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  1. #1
    Avatar von roman70
    roman70 ist offline Super-Moderator
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    Standard Cablecom weiter unter Kritik




    Unternehmen bleibt hart

    Der Kabelnetzbetreiber Cablecom sieht sich nach Senderabschaltungen (Rai Uno, TF1) massiver Kritik ausgesetzt. Sogar die italienische Botschaft in Bern meldet sich zu Wort.

    Botschaftssekretär Mario Fridegotto lässt im «SonntagsBlick» verlauten, das Abschalten der populären Sender Rai Uno und Canale 5 sei ein Angriff auf die multikulturelle Schweiz.

    Ceo verteidigt sein Vorgehen

    Erstmals seit der Protestwelle äussert sich im «SonntagsBlick» Cablecom-Chef Rudolf Fischer zu den Vorwürfen. «Es ist uns bewusst, dass das Verschieben von weiteren Sendern bei vielen Kunden Frustration auslöst», so Fischer. Es komme aber nicht in Frage, diese wieder ins Angebot aufzunehmen.

    Fischer will an der eingeschlagenen Politik festhalten: «Die Digitalisierung des Fernsehens ist eine Entwicklung, die sich nicht aufhalten lässt.» (sonntagsblick/kokb)

    www.cablecom.ch

  2. #2
    sparky ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    ich finds es liegt mehr an der art wie die cablecom das rüberbringt als am eigentlichen selber. das mit der digitalisierung kann ich nur unterstützen. mit dem ankündigen von senderabschaltungen weit im voraus und so einer faq haben sie sich ein wenig gebessert aber auch erst auf druck von aussen. die art wie sie mit ihren kunden umgehen ist doch typisch für monopolbetriebe (faktisch ists eins).

    die 6chf find ich einigermassen akzeptabel aber dafür so einen blöden receiver zu nehmen und nicht einen den ich will nervt mich. zudem ist die grundverschlüsselung doch eh nur dazu da dass die cc ihre kunden kennt und weiss mit wem sie es zu tun hat statt die rechnung an eine verwaltung wie wincasa zu senden die x wohnungen hat.

  3. #3
    Angelo ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Die Abschaltung von Rai1 und TF1 ist für mich absolut unverständlich bzw. ist nur eine weitere Taktik der Cablecom um noch mehr Leute auf Digital zu zwingen.

  4. #4
    Snowman4 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hört doch entlich mit dem Gejammer auf. Digital ist angesagt und das ist gut.

  5. #5
    Avatar von roman70
    roman70 ist offline Super-Moderator
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    Zitat Zitat von Snowman4 Beitrag anzeigen
    Digital ist angesagt und das ist gut.
    Stimmt schon.

    Aber die Art und Weise wie es die CC in den letzten Jahren angebahnt hat, lässt mich jeden Reklamierenden begreifen, momentan vor allem die Nicht-Freaks.

  6. #6
    Jamamamia ist offline Neuer Benutzer
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    Zitat Zitat von Snowman4 Beitrag anzeigen
    Hört doch entlich mit dem Gejammer auf. Digital ist angesagt und das ist gut.
    Sehe ich grundsätzlich auch so. Was mir persönlich aber grosse Sorgen bereitet, ist, dass Cablecom einen zwingt, ausschliesslich deren Receiver zu verwenden. Sie geben ja nach wie vor und wohl auch zukünftig keine CAM/Smartcard-Paare heraus, die eine freie Receiverwahl ermöglichen würden.
    Sollte nun Mitte dieses Jahres Teleclub nur noch über die Cablecom-Plattform empfangbar sein wird, liesse sich auch dieser Sender nicht mehr direkt digital aufzeichnen. Immerhin hatte man ja beim Teleclub bisher die Wahl, deren Decoder oder eigenen eigenen zu verwenden!

    Es würde mich inzwischen ja sogar nicht mal mehr soo sehr verwundern, wenn Cablecom oder andere Kabelnetzbetreiber eines Tages einen DVB-Recorder mit integriertem DVD-Brenner anbieten würden, der das Brennen aber nur gegen Zahlung einer Gebühr pro Film ermöglichte...

  7. #7
    wishfulthinking ist offline Benutzer
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    Standard

    Nun Leute, Ihr liegt m.E. ziemlich daneben. Wie der News-Beitrag von roman70 zeigt, gibt es etliche Anbieter, die die Wünsche ihrer Kundschaft berücksichtigen. Mit ein Grund dafür, dass sie dies tun können, ist offensichtlich die Tatsache, dass ihre (gemeint: des Anbieters) Infrastruktur moderner und leistungsfähiger ist als diejenige von Cablecom. Um es zu wiederholen: es ist mangelnde Modernität und Kapazität von Anbieterseite, die die grosse Masse von nach wie vor analog bevorzugenden Kunden je länger je mehr in die Röhre schauen lässt.

    Hätte die Cablecom nicht diese Quasi-Monopolstellung, die sie in grossen Teilen der Schweiz leider hat, dann müsste auch sie mit fairen Mitteln im Wettbewerb mittun.

    Solange ich mit digitalem Empfang nicht den gleichen Komfort habe wie mit analogem, ist es für mich kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt. Erst wenn ich all das habe, was ich bis jetzt hatte (sprich: beliebig viele Abnehmergeräte in einem Haushalt, parallel schauen und aufzeichnen von beliebig vielen "Streams", Ausgabe der aufgezeichneten Inhalte auf Datenträger meiner Wahl), erst dann kann man von Gleichstand sprechen. Alles, was dann noch an neuen Features dank digitaler Technik dazu kommt, ist als Mehrwert gern gesehen.


 
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