Unternehmen bleibt hart
Der Kabelnetzbetreiber Cablecom sieht sich nach Senderabschaltungen (Rai Uno, TF1) massiver Kritik ausgesetzt. Sogar die italienische Botschaft in Bern meldet sich zu Wort.
Botschaftssekretär Mario Fridegotto lässt im «SonntagsBlick» verlauten, das Abschalten der populären Sender Rai Uno und Canale 5 sei ein Angriff auf die multikulturelle Schweiz.
Ceo verteidigt sein Vorgehen
Erstmals seit der Protestwelle äussert sich im «SonntagsBlick» Cablecom-Chef Rudolf Fischer zu den Vorwürfen. «Es ist uns bewusst, dass das Verschieben von weiteren Sendern bei vielen Kunden Frustration auslöst», so Fischer. Es komme aber nicht in Frage, diese wieder ins Angebot aufzunehmen.
Fischer will an der eingeschlagenen Politik festhalten: «Die Digitalisierung des Fernsehens ist eine Entwicklung, die sich nicht aufhalten lässt.» (sonntagsblick/kokb)
www.cablecom.ch





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